filmportal logo 250Die zentrale Internetplattform für den deutschen Film wächst kontinuierlich: filmportal.de hat nun die 100.000. Filmproduktion erfasst.

filmportal.de bietet Zugang zur umfangreichsten, öffentlichen und nicht-kommerziellen Dokumentation des deutschen Filmschaffens von den historischen Anfängen der Kinematographie bis zu aktuellen Kinostarts. Das vom Deutschen Filminstitut betriebene Portal ist heute die größte Referenzquelle für verifizierte Daten und Informationen zum deutschen Film im Internet.

Am 19.07.2018 nahm die Redaktion von filmportal.de mit Traumfabrik den 100.000. Film in ihre Datenbank auf. Beim dem Werk handelt es sich um eine Kinoproduktion, die das Filmschaffen selbst zum Thema hat: "Traumfabrik" (Deutschland 2018, R: Martin Schreier) lautet der treffende Titel des Spielfilms, der von den aufregenden Erlebnissen eines jungen Komparsen in den DEFA-Studios zur Zeit des Mauerbaus in Berlin erzählt und sich derzeit noch in Produktion befindet.

Die ausführliche Dokumentation und Präsentation des deutschen Films ist Kernaufgabe des Portals, dessen Arbeit dauerhaft durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Land Hessen gefördert wird. Neben umfassenden Inhalten und Recherchemöglichkeiten zu Filmwerken und -schaffenden gibt filmportal.de Auskunft über die Verfügbarkeit deutscher Filme und ihre Überlieferung in den Archiven.

"filmportal.de hat die 100.000er Marke erreicht", freute sich Ellen Harrington, Direktorin des Deutschen Filminstituts. "Die Zahl steht für eine unglaubliche filmkulturelle Vielfalt und verdeutlicht die Menge an gesicherten Informationen, die das Portal kostenlos zur Verfügung stellt. filmportal.de ist längst eine unersetzliche Recherchequelle zum deutschen Film. Wir freuen uns auf die wachsenden Aufgaben, die in Zeiten der Digitalisierung in den nächsten Jahren auf uns zukommen."

Weblinks:
www.filmportal.de
www.deutsches-filminstitut.de

Deutsches Filminstitut / filmportal.de Das Deutsche Filminstitut wurde 1949 gegründet und ist damit das älteste filmwissenschaftliche Institut der Bundesrepublik mit Sitz in Frankfurt am Main. Gemeinsam mit anderen Archiven erfüllt es die Aufgaben einer zentralen deutschen Kinemathek. Seit 2006 führt das Institut auch das Deutsche Filmmuseum, das mit seinem Kino- und Ausstellungsbetrieb zu den bundesweit bedeutenden Kultureinrichtungen zählt.

Mit filmportal.de betreibt das Deutsche Filminstitut die zentrale Internetplattform zum deutschen Film. Entsprechend seinem öffentlichen Auftrag bietet das Portal verifizierte Daten und Inhalte zu allen deutschen Kinoproduktionen. Neben ausführlichen Informationen zu Filmwerken und -schaffenden gibt filmportal.de auch Auskunft über die Verfügbarkeit deutscher Filme und bietet Texte, Fotos sowie ein kuratiertes Bewegtbildprogramm. Zudem befindet sich auf filmportal.de der zentrale Bestandskatalog deutscher Filme, der die Überlieferung des nationalen Filmerbes in den Archiven dokumentiert.

Textquelle und Bild: Pressemiteilung vom 19.07.2018, Deutsches Filminstitut/filmportal.de

Interviews

100 jahre stummfilm klassiker logo 250

Stummfilm Magazin im Gespräch:

• Ellen Richter-Retrospektive in Berlin: Interview mit Philipp Stiasny über die lange unbeachtete Filmdiva

• UFA Filmnächte: Burkhard Götze über die Aufführung von "Der Berg des Schicksals"

Stummfilmmusiker Richard Siedhoff über die IV. Weimarer Stummfilm-Retrospektive

Filmhistoriker Friedemann Beyer über die UFA Filmnächte 2022

Asta Nielsen: Retrospektive in Potsdam zum 50. Todestag

• Neue Musik für den "Müden Tod": Interview mit Vlady Bystrov

• Stummfilmmusiker Günter A. Buchwald über die 25. Ausgabe des SFSFF

Stephan Graf von Bothmer über "Nosferatu" und das Stummfilmfestival im Berliner "Theater im Delphi"

• 100 Jahre "Häxan": Prof. Dr. Marcus Stiglegger über den Stummfilmklassiker von Benjamin Christensen

"35 Millimeter – Das Retro-Filmmagazin": Interview zur Ausgabe #44 vom Dezember 2021

100 Jahre "Das indische Grabmal": Interview mit Hans-Michael Bock

Musiker Tobias Rank über das WANDERKINO und dessen Publikum

UFA Filmnächte 2021 in Berlin: Im Gespräch mit Helen Müller

Frische Musik für den "müden Tod": Im Gespräch mit Richard Siedhoff

"100 Facts about Babelsberg": Interview mit Autor Sebastian Stielke

• "Das Salz Swanetiens" auf ARTE: Interview mit der Musikerin Masha Khotimski

“The Man Who Laughs”: Prof. Dr. Marcus Stiglegger über die kommende Blu-ray-Veröffentlichung

"Chicago" auf ARTE: Interview mit Franziska Schonger und Dr. Rolf Giesen

• DFF-Schau zum Katastrophenfilm: Interview mit Kuratorin Stefanie Plappert

• Mit Leinwand-Lyrik durch die Coronakrise: Interview mit Ralph Turnheim

Musikaufnahmen zu "Casanova": Interview mit Stummfilmmusiker Günter A. Buchwald

Originalmusik zu "Sumurun" wiederentdeckt: Interview mit Burkhard Götze

cinefest 2020 auf neuen Wegen: Interview mit Festivalleiter Hans-Michael Bock

Richard Siedhoff über die Musikrekonstruktion zu "Golem"

Nina Goslar über die Welturaufführung der rekonstruierten Fassung von "La Roue"

Richard Siedhoff über seine Neukomposition zu "Der letzte Mann"

Sprachakrobat Ralph Turnheim zur kommenden Premiere von "Black Pirate Poetry"

Leinwand-Lyrik mit Ralph Turnheim: "Stummfilmen Stimme geben"