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filmstreifen bunt 10 250Der Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur Joe Stöckel wurde am 27. September 1894 in München geboren.

Bereits während der Stummfilmzeit war er in zahlreichen Produktionen als Darsteller zu sehen, etwa in Die Geier der Goldgruben (D 1920) und Die Rache des Mexikaners (D 1920), bei denen er auch Regie führte. Internationale Resonanz hatte er als Produzent und Hauptdarsteller des stummen Filmserials "Joe Marco, der Mann der Kraft". Stöckel starb am 14. Juni 1959 in seiner Geburtsstadt. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmspule bunt 250 1In der Rubrik "Stumme News" stellt Stummfilm Magazin aktuelle und interessante Veröffentlichungen rund um das Thema "Früher Film" vor. Viel Spaß beim Lesen!

♦ Die Uraufführung der restaurierten Fassung von "La Roue" (F 1923) wurde auch in den Medien vielfach besprochen. So berichteten unter anderem 3Sat, WeltNMZ, FAZ, Freitag und Tagesspiegel.

♦ Einen Ausblick auf das 33. Internationale Filmfestival Braunschweig, das vom 19. bis 24. November 2019 veranstaltet wird, findet man hier. Zu sehen gibt es dort auch Stummfilme mit Livemusikbegleitung.

♦ Die Hessenschau berichtet in einem Filmbeitrag über das Wanderkino – Laster der Nacht, das seit 20 Jahren unterwegs ist und Stummfilme live musikalisch begleitet.

♦ Am 18. September 1919 eröffnete der Berliner UFA-Palast am Zoo mit Ernst Lubitschs opulentem Historiendrama "Madame Dubarry". Genau hundert Jahre später wurde das Ereignis mit einer Stummfilmvorführung eben jenes Filmes gewürdigt. Berichte dazu gibt es unter anderem von der Deutschen Welle und dem WDR (Stichtag).

♦ Stummfilmkomponist und -musiker Richard Siedhoff wurde anlässlich einer Filmvorführung in Dietzenbach über seine Arbeit interviewt.
Foto
: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250Am Samstag, den 28. September 2019, wird um 20:00 Uhr im Kino des Filmmuseums Düsseldorf Faust – eine deutsche Volkssage mit live Musikbegleitung gezeigt.

Der Stummfilmklassiker von Friedrich Wilhelm Murnau wurde am 14. Oktober 1926 uraufgeführt. Murnaus Interpretation nimmt nicht nur Goethes omnipräsente, klassische Dramen-Version in den Blick, sondern setzt sich intensiv mit der Faustsage, also in erster Linie der Geschichte des Doktor Fausten aus dem 16. Jahrhundert und der Interpretation von Christopher Marlowe, auseinander.

Was Murnau an filmischen Mitteln für seine Zwecke einsetzte, war auf dem Höhepunkt seines Schaffens und seine letzte Produktion in Deutschland. Die Ausstattung stammte Robert Herlth und Walter Röhrig, an der Kamera war Carl Hoffmann. In den Hauptrollen sind Gösta Ekman, Emil Jannings und Camilla Horn, in Nebenrollen Wilhelm Dieterle und Hans Brausewetter zu sehen.

Im Vorprogramm wird "Camilla Horn sieht sich als Gretchen in Murnaus Stummfilm" (D 1981) gezeigt. Der Kurzfilm beobachtet die Schauspielerin Camilla Horn während einer Vorführung von "Faust – eine deutsche Volkssage", in dem sie 55 Jahre zuvor das Gretchen spielte. Die Aufführung findet in Kooperation mit IDO, dem 14. Internationalen Düsseldorfer Orgelfestival, statt. Dominik Gerhard (Essen) begleitet an der Welte-Kinoorgel. mehr
Textquelle: Filmmuseum Düsseldorf; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntAm Dienstag, den 24. September 2019, ist im Kino des Filmmuseums Düsseldorf ein Programm mit Kurzfilmen der französischen Avantgarde-Filmerin Germaine Dulac zu sehen.

Gezeigt werden "Antoinette Sabrier" (F 1927), "La Coquille et Le Clergyman" ("Die Muschel und der Kleriker", F 1927) und "Thèmes et Variations" ("Themen und Variationen", F 1927). Eine Einführung hält Océane Gonnet (Filmforum – Freundeskreis des Filmmuseums), Markus Goosmann aus Düsseldorf begleitet live am Klavier. Die Filme werden im Rahmen der Reihe "Stationen der Filmgeschichte" gezeigt. mehr 
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: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

koelner dom 250Am 23. September 2019 wird in der Volksbühne Köln die Dokumenation "Filmreise in das alte Köln 2" auf großer Leinwand gezeigt.

Der Film von Hermann Rheindorf enthält unter anderem sehr frühe, teilweise noch nie veröffentlichte Filmimpressionen aus der Dommetropole. Die verwendeten historischen Aufnahmen umfassen einen Zeitraum von 1896 bis 1931, darunter Karnevalsszenen aus dem Jahr 1911. Als Vorprogramm findet die Verleihung des "Rheinlandtalers" für Verdienste um die Kölner Geschichte statt.

Vom ersten Teil der Filmreihe (Trailer), der vor zehn Jahren erschienen ist, wurden 20.000 DVDs verkauft. Auf YouTube gibt es eine Vorschau zur aktuellen Veröffentlichung. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmmuseum piv 250Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum erhält den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten Volker Bouffier.

Der Preis, der seit 2003 vergeben wird und seither jedes Jahr eine*n besondere*n Schauspieler*in auszeichnet, wird im Jubiläumsjahr des Hessischen Film- und Kinopreises, der dieses Jahr 30 wird, erstmals an eine Institution, an das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, verliehen.

Ministerpräsident Volker Bouffier möchte seine Entscheidung in Zeiten, in denen Streamingdienste den Markt mehr und mehr dominieren, als "ein innovatives Signal" verstanden wissen, das das Kino und den Film als Kunst in Zeiten heftiger Transformation stärkt. "Das DFF ist für mich dabei der ideale Träger des Ehrenpreises", schreibt Boufffier in einem Brief an das DFF. Es sei "eine Institution, deren Anliegen und Aufgabe es ist, gemeinsam mit dem Publikum Filmkultur lebendig zu halten".

filmstreifen 08 250Der schwedische Filmregisseur Victor Sjöström wurde am 20. September 1879 in Årjäng geboren.

Er gehört zu den einflussreichsten Filmschaffenden der Stummfilmzeit. Sein Drama Der Fuhrmann des Todes (Schweden 1921) ist ein herausragendes Werk des frühen Kinos und wurde 2012 von schwedischen Filmkritikern zum besten schwedischen Film gewählt. Er starb am 03. Januar 1960 in Stockholm. mehr

Buchtipp: Der 35 Millimeter-Verlag hat unter dem Titel "Victor Sjöström – Film Can Be Art" die erste deutschsprachige Monografie über den Meisterregisseur veröffentlicht. Das Buch enthält neben verschiedenen Abhandlungen – etwa zur Biografie, den gestalterischen und motivischen Merkmalen des Regisseurs und der Entwicklung der Produktionsfirma Svenska Bio (später Svensk Filmindustri) – eine umfassende, kommentierte Filmografie aller seiner Regiearbeiten. Es kann über die Homepage des Verlags bestellt werden.
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

100 jahre stummfilm klassiker logo 250Am 18. September 1919 wurde im Berliner Ufa-Palast am Zoo das Historiendrama "Madame Dubarry" uraufgeführt. Die Premierenfeier war gleichzeitig auch die offizielle Eröffnung des Kinos.

Unter der routinierten Regie von Ernst Lubitsch zogen Emil Jannings, Pola Negri, Harry Liedtke und Rheinhold Schünzel alle Register ihres darstellerischen Könnens, wobei der Regisseur nicht nur bei der Schauspielerführung, sondern auch bei den Massenszenen eine sichere Hand bewies.

Der unterhaltsame Film mit vielen Schauwerten war nicht nur in Deutschland, sondern auch international ein Erfolg. Autor Arndt Pawelczik stellt für die Stummfilm Magazin-Initiative 100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik das Werk vor. Aktueller Veranstaltungstipp

filmstreifen gelb 03 250Die Stadt Wuppertal ehrt in 2019 die in Elberfeld geborene Dichterin Else Lasker-Schüler (1869–1945).

Im Rahmen der Feierlichkeiten ist noch bis zum 29. September 2019 die Ausstellung „Komm mit mir in das Cinema – Else geht aus XI“ im Wuppertaler Rex-Filmtheater zu sehen. Der Hintergrund für die Schau: Die Autorin war eine begeisterte Kinogängerin und schrieb etwa das Exposé für das nicht realisierte Stummfilmprojekt "Pumm Pascha". mehr und mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

madame dubarry zoopalast 2019 250Am 18. September 1919 wurde der UFA-Palast am Zoo mit Ernst Lubitschs opulentem Historiendrama Madame Dubarry feierlich eröffnet. Hundert Jahre später wird das Ereignis mit einer Stummfilmvorführung gewürdigt.

Der UFA-Palast am Zoo setzte im Deutschland der Weimarer Republik nicht nur bezüglich der Größe und Ausstattung Maßstäbe, sondern prägte als Premierenkino auch die deutsche Filmgeschichte. Mit 1750 Plätzen war es das größte deutsche Kino seiner Zeit. Ausgestattet mit einem Kino-Orchester in symphonischer Besetzung sowie einer gigantischen Kinoorgel war das Haus für eine herausragende musikalische Begleitung von Stummfilmen prädestiniert. Im UFA-Palast am Zoo erlebten bedeutende Filmproduktionen der Weimarer Republik glanzvolle Premieren, etwa Der Golem, wie er in die Welt kam (D 1920), Der letzte Mann (D 1924) und Metropolis (D 1927).

Das Kino wurde im November 1943 durch einen Bombenangriff vollständig zerstört. Der heutige Zoo Palast wurde ab 1957 an fast gleicher Stelle, aber architektonisch und inhaltlich in einem völlig neuen Geist errichtet und gab dann den Internationalen Filmfestspielen Berlin für viele Jahrzehnte eine neue Heimstätte.

An die nunmehr 100 Jahre Filmgeschichte des Kinos erinnern nun der Zoo Palast und das Metropolis Orchester Berlin mit einem Stummfilm-Konzert. Am 18. September 2019, auf den Tag genau hundert Jahre nach der Premiere, wird der seinerzeit auch international erfolgreiche Film "Madame Dubarry" am gleichen Ort mit einem Kinoorchester aufgeführt. Die Musik stammt aus der Feder des renommierten Stummfilmmusiker Stephan Graf von Bothmer. Sie entstand 2007 im Auftrag der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung.

Zudem wird eine Original Wochenschau aus dem Jahr 1919 in den Zeitgeist einstimmen. Die Orchestermusik dafür schuf Richard Siedhoff, entstanden für den großen Festakt "100 Jahre Weimarer Nationalversammlung" im Weimarer Nationaltheater im Februar 2019. Das Metropolis Orchester Berlin wird dirigiert von Burkhard Götze, dem künstlerischen Leiter des Klangkörpers. mehr

Lesetipp: Im Rahmen der Stummfilm Magazin-Initiative 100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik stellt Autor Arndt Pawelczik Madame Dubarry vor. mehr
Textquelle und Bild: Zoo Palast Berlin, Metropolis Orchester Berlin

filmstreifen 02 250Der französische Filmemacher Jean Renoir wurde am 15. September 1894 in Paris geboren.

Er gehört zu den bedeutensten Kinoregisseuren des 20. Jahrhunderts. In der Stummfimzeit drehte er unter anderem Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern (F 1928) nach dem gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen und die Literaturverfilmung Nana (F 1926) mit Catherine Hessling und Werner Krauß.

Jean Renoirs Vater war der Maler Auguste Renoir, einem Meister des Impressionismus. Der Regisseur starb am 12. Februar 1979 in Beverly Hills. mehr
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: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntAm 16. September 2019 wird auf Arte TV um 00:35 Uhr Franz Ostens Literaturverfilmung Der Ochsenkrieg aus dem Jahr 1920 gezeigt.

In der Produktion der Münchner Emelka sind Thea Steinbrecher, Viktor Gehring, Kurt Gerdes, Ernst Rückert und Fritz Greiner zu sehen. Franz Osten schrieb das Drehbuch nach einem Roman des bayerischen Schriftstellers Ludwig Ganghofer.

Arte zeigt eine digital restaurierte Version mit einer neuen Musik, die von Hans-Jürgen Buchner, dem Sänger der Band Haindling, komponiert wurde. Nach seiner Fernsehausstrahlung ist "Der Ochsenkrieg" in der Arte-Mediathek bis 14. Dezember 2019 abrufbar. mehr
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

la roue 250Im Konzerthaus Berlin findet am Samstag, den 14. September 2019, von 14:00 bis 23:00 Uhr die Premiere der rekonstruierten Film- und Musikfassung von "La Roue" (F 1923) statt.

Mit "La Roue" schuf der französische Regisseur Abel Gance (1889–1981) eine große Familiensaga, die Motive des antiken Ödipus- und Sisyphos-Stoffes verarbeitet und als moderne Tragödie mit den Stilmitteln des Kinos erzählt. Konzipiert als Serial mit einer Gesamtdauer von 8,5 Stunden, wurde der Film nach seiner Premiere im Wochenrhythmus aufgeführt, dann aber sukzessive für den Filmmarkt gekürzt. Ein Teil des Filmmaterials ging verloren.

Als deutsch-französisches Kooperationsprojekt der Fondation Jérôme Seydoux-Pathé und ZDF/ARTE wurde "La Roue" nun mit seiner Originalmusik rekonstruiert. Seit der Stummfilmzeit war diese, die längste Filmmusik der Kinogeschichte, nicht mehr zu hören. Am 14. September 2019 wird Dirigent Frank Strobel zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin die Musik erstmals wieder zur Aufführung bringen. Die zweite Sensation des Projekts ist die digital restaurierte Filmkopie, die zum Teil vom Originalnegativ gezogen wurde. Die neue Fassung hat eine Gesamtlänge von sieben Stunden.

Stummfilm Magazin hat sich mit Nina Goslar, der bei ZDF/ARTE für das Stummfilm-Programm zuständigen Redakteurin, über das ambitionierte Projekt unterhalten.

Mit Textmaterial der Medieninformationen von Fondation Jérôme Seydoux-Pathé, ZDF/ARTE, Deutschlandfunk Kultur, RundfunkSinfonieorchester Berlin; Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Am 11. September 1954 starb in München der deutsche Schauspieler und Regisseur Reinhold Schünzel.

In der Stummfilmzeit war er ein vielbeschäftigter Schauspieler und unter anderem in Anders als die Andern (D 1919), Madame Dubarry (D 1919), Unheimliche Geschichten (D 1919) und Lady Hamilton (D 1921) zu sehen. Zu Beginn der Tonfilmära drehte er als Regisseur die sehr erfolgreichen Filmkomödien Viktor und Viktoria (D 1933) und Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück (D 1935).

Nach seiner Emigration im Jahr 1937 von Nazideutschland in die USA, spielte er in Filmen von Fritz Lang und Alfred Hitchcock. Er wurde am 07. November 1888 in Hamburg geboren. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Nosferatu filmmuseum potsdam 250Am Samstag, den 14. September 2019, ist um 19:30 Uhr "Nosferatu – Eine Sinfonie des Grauens" (D 1922) im Kino des Filmmuseums Potsdam zu sehen.

CEEYS und Clemens C. Pötzsch begleiten live musikalisch den Horrorfilm von Friedrich Wilhelm Murnau. Nosferatu – Eine Sinfonie des Grauens ist die erste Dracula-Adaption der Filmgeschichte und gleichzeitig die charismatischste, gilt als einer der künstlerisch wertvollsten deutschen Filme aller Zeiten. Der große expressionistische Klassiker der Weimarer Zeit reflektiert auf poetisch-psychologischer Ebene die Geschehnisse des Ersten Weltkriegs und die Wirren der Nachkriegszeit.

Die Musik der unter dem Namen CEEYS auftretenden Brüder Sebastian und Daniel Selke folgt einem minimalistischen Ansatz von Komposition und Improvisation. Sie bewegt sich dabei zwischen Avantgarde und Pop und schließt Elemente von Jazz, Ambient und klassischer Kammermusik ein. Mit »People & Places« legte Clemens Christian Pötzsch 2016 sein viel beachtetes Debüt-Album vor. Auf Solokonzerten in Japan und England sowie ausgedehnten Touren mit der Band »Masaa« hat der Pianist und Komponist sein Klanguniversum inzwischen erweitert – neben Pianoklängen finden sich nun auch elektronische Elemente sowie Field-Recordings und lassen damit Bilder von großer Kraft und Tiefe entstehen.

Eine Kartenreservierung ist möglich unter Telefon 0331-27181-12 und per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. mehr
Textquelle und Foto: Filmmuseum Potsdam

Jubiläum

100 jahre caligari

Im Februar 1920 fand in Berlin die Premiere des expressionistischen Meisterwerks "Das Cabinet des Dr. Caligari" statt. Das Werk gilt als eines der bedeutensten der Kinogeschichte und als ein Schlüsselwerk des deutschen FIlms. mehr

Zürich 2020

Das Filmpodium in Zürich zeigt anlässlich seines Stummfilmfestivals noch bis 15. Februar 2020 Kostbarkeiten aus der Frühzeit des Kinos. mehr

Jubiläum

zwischentitel september 2019

In 2020 wird der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven gewürdigt. Bereits während der Stummfilmzeit beschäftigten sich Filmemacher mit dem Ausnahmemusiker. mehr