Um die Webseite optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwendet das Stummfilm Magazin Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

filmstreifen gelb 04 250Die US-amerikanische Schauspielerin Theda Bara starb am 07. April 1955 in Los Angeles.

Sie wurde am 29. Juli 1885 in Cincinnati als Theodosia Burr Goodman geboren und gilt als das erste Sexsymbol der Stummfilmzeit. Ihre erste Rolle war ein erotisch-verführerischer Vampir in "A Fool There Was" aus dem Jahr 1915.

In der Folgezeit wurde sie durch aufwändige Marketing-Maßnahmen zur „lasterhaftesten Frau der Welt“ stilisiert. Sie zog sich, nachdem sie in circa 40 Filmen mitgespielt hatte, im Jahr 1926 aus dem Filmgeschäft zurück. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmmuseum berlin 25063 Filmplakate, die aus einem Salzbergwerk in Grasleben geborgen werden konnten, wurden restauriert, digitalisiert und sind nun online zugänglich.

Der Film über die Restaurierungsarbeiten, der bislang in der nun geschlossenen Ausstellung "Brandspuren — Filmplakate aus dem Salzstock" zu sehen war, ist jetzt auch online abrufbar. Zudem bietet der Autor und Referent Jörg Becker eine virtuelle Führung durch die Plakatschau.

Getreu dem Motto „Closed but open“ stellt die Deutsche Kinemathek während der Schließung des Museums immer wieder Spannendes aus seinen Sammlungen vor und gibt Lektüre- und Filmtipps. mehr
Textquelle: Deutsche Kinemathek; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

gesicht 250 3Wer hat´s erfunden? Testen Sie Ihr Stummfilmwissen mit unserem Quiz rund um Filmtechnik aus den Kindertagen des Kinos.

Für die richtige Antwort einfach mit dem Cursor über das Wort Lösung fahren. Oder auf das Ende der Seite scrollen. Stummfilm Magazin wünscht viel Spaß beim Lösen der 12 Fragen!

1. Wer drehte im Jahr 1888 die sekundenkurze Einstellung "Roundhay Garden Scene", die mutmaßlich erste fotografische Filmsequenz der Geschichte?
a) Georges Méliès
b) Alice Guy-Blance
c) Louis Le Prince
loesung button 1

filmspule bunt 250 1Aktuelle und interessante Veröffentlichungen rund um das Thema "Früher Film" sind hier zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen!

♦ Barbara Beuys neu erschienenes Buch "Asta Nielsen – Filmgenie und Neue Frau" (Insel Verlag Berlin, ISBN 978-3-458-17841-5) wird vom Kölner Stadtanzeiger vorgestellt. mehr

♦ Die Internetseite kino-zeit.de berichtet über Stummfilme, die vom Dänischen Filminstitut kostenfrei zum Streamen online gestellt wurden. mehr

♦ Rüdiger Suchsland stellt auf swr2.de einen aktuellen, reich illustrierten Band über den amerikanischen Regisseur King Vidor (ISBN 978-3-86505-265-0) vor. Herausgegeben wurde das Buch von Karin Herbst-Meßlinger und Rainer Rother. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmspule bunt 250 2Am 01. April 1895 wurde in Wien der österreichische Schauspieler Paul Richter geboren.

Weltberühmt wurde er durch seine Mitwirkung an dem Monumentalfilm-Zweiteiler Die Nibelungen (1924). Richter spielte im ersten Teil des von Fritz Lang gedrehten, visuell beeindruckenden Stummfilms die Rolle des Siegfrieds. Legendär ist seine Kampfszene mit dem Drachen. Zuvor war er unter anderem in der Joe May Großproduktion Das indische Grabmal (D 1921) auch schon in einer Heldenrolle im Einsatz. Er starb am 30. Dezember 1961 in seinem Geburtsort. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmmuseum berlin 25016.500 Fotografien, 920 Konvolute an Briefen, 430 Paar Schuhe, 95 Drehbücher und sogar 12 original Schulhefte von Marlene Dietrich befinden sich im Archiv der Deutschen Kinemathek.

Der 1993 übernommene Nachlass der Filmdiva gehört zu den herausragenden Personenarchiven des Berliner Museums. Nahezu lückenlos dokumentiert der Bestand die Biografie der Schauspielerin und Sängerin. Ein Teil der Hinterlassenschaft ist digitalisiert und kann bequem von Zuhause erkundet werden. mehr und mehr

Getreu dem Motto „Closed but open“ wird die Deutsche Kinemathek während der Schließung des Museums wöchentlich Spannendes aus seinen Sammlungen vorstellen sowie Lektüre- und Filmtipps geben. mehr
Textquelle: Deutsche Kinemathek; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntAm Montag, den 30. März 2020, wird um 23:25 Uhr auf Arte das indisch-britisch-deutsche Stummfilm-Melodram Shiraz – Das Grabmal einer großen Liebe (1928) gezeigt.

Der deutsche Regisseur Franz Osten, ein Pionier des indischen Kinos, drehte das visuell betörende Werk nach einem Drehbuch von William A. Burton, das auf einem Theaterstück von Niranjan Pal fusst. "Shiraz" wurde an Originalschauplätzen in Indien gedreht. An der Kamera waren Emil Schünemann und Henry Harris.

Der Film erzählt die ergreifende Geschichte einer unerfühlten Liebe eines Töpfers zu einer Prinzessin. Mit der TV-Austrahlung ist "Shiraz" auch zeitweise in der Arte-Mediathek abrufbar. mehr
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

bastelmaterial 1 250Daumenkino, Lochkamera und mehr: Mit wenigen Materialien können optische Spielzeuge gebastelt werden, die erstaunliche Phänomene des (filmischen) Sehens offenbaren.

Wie das geht, zeigt das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum auf seiner Internetseite. Die Bastelvorlagen zum Ausdrucken und Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen es ganz einfach. mehr

Das DFF bietet in den nächsten Wochen zahlreiche Möglichkeiten, Filmkultur online zu erleben. Während das Haus aufgrund der Corona-Krise geschlossen bleiben muss, informiert der wöchentliche DFF-Newsletter über digitale Angebote und zusätzliche Inhalte, die auf der Website und in den sozialen Medien verfügbar sind.
Textquelle: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum; Foto
: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250Die amerikanische Schauspielerin und Tänzerin Mae Murray starb am 23. März 1965 in Los Angeles.

In den 1920er-Jahren gehörte sie zu den erfolgreichsten und bestbezahltesten Stars des MGM-Filmstudios. In Erich von Stroheims Operettenverfilmung Die lustige Witwe aus dem Jahr 1925 spielte Murray die Hauptrolle, ihre heute noch bekannteste Darstellung. Sie wurde als Marie Adrienne Koenig am 10. Mai 1889 in Portsmouth im US-Bundesstaat Virginia geboren. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Am 22. März 1895 führten Auguste und Louis Lumière ihren ersten Film vor einem nichtöffentlichen Publikum vor. Der Film zeigt Arbeiter*innen beim Verlassen der Lumière-Werke in Lyon.

Die Lumières gelten als Pioniere der Filmtechnik und hatten schon früh das wirtschaftliche Potenzial von Filmaufführungen erkannt. Schon ein dreiviertel Jahr später, am 28. Dezember 1895, fand dann im Grand Café am Boulevard des Capucines in Paris die erste öffentliche Filmvorführung Frankreichs vor einem zahlendem Publikum statt: Es wurden mit dem von den Brüdern Lumière erfundenen Vorführ- und Aufnahmegerät Cinématographe zehn selbstproduzierte Kurzfilme gezeigt, darunter "Die Ankunft eines Zuges auf dem Bahnhof in La Ciotat" und "Der begossene Gärtner". mehr
Foto
: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntDas Wiener Metro Kinokulturhaus "goes digital": Als Reaktion auf die notwendig gewordene Schließung des Metro Kinokulturhauses aufgrund der Coronakrise verlagert das Filmarchiv Austria einige Programmschwerpunkte ins Netz.

In wenigen Tage wurden neue digitale Angebote konzipiert, die nun kostenfrei unter www.filmarchiv.at abgerufen werden können. Das neue digitale Heimkino präsentiert auf mehreren Kanälen Teile des aktuell geplanten Kino- und Ausstellungsprogramms sowie weitere Angebote aus dem Archiv und wird wöchentlich aktualisiert:

Digitale Ausstellung
Die kürzlich eröffnete Ausstellung "Kino Welt Wien – eine Kulturgeschichte städtischer Traumorte" wandert ins Netz und wird in Form eines "Digitorials" veröffentlicht. Zahlreiche Bild- und Filmdokumente laden zu einer Zeitreise durch ein Wiener Kinojahrhundert.

filmspule bunt 250 1Aktuelle und interessante Veröffentlichungen rund um das Thema "Früher Film" sind hier in der Rubrik "Stumme News" zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen!

♦ Daniel Kothenschulte schreibt in der Frankfurter Rundschau über Streamingangebote in Zeiten des Corona-Virus und gibt einige tolle Filmtipps. mehr

♦ Der Übergang vom Stumm- zum Tonfilm war für viele Filmschaffende eine Herausforderung. Christian Berndt berichtet auf Deutschlandfunk über den ersten Tonfilm der großen Leinwanddiva Greta Garbo. mehr

♦ Die Internetseite kultur-port.de stellt "Die Stadt ohne Juden" (D 1924) und die für den Film von der Komponistin Olga Neuwirth 2017 geschriebene Musik vor. mehr

♦ Unter dem Titel "Vom Mindfuck zu Martin Scorsese & Christopher Nolan" schreibt moviepilot.de über das Hundertjährige von "Das Cabinet des Dr. Caligari" (D 1920). mehr

digitalfernsehen.de stellt Paul Lenis frisch restaurierten Horrorfilm "Das Wachsfigurenkabinett" (D 1924) vor. Der Klassiker des Weimarer Kinos ist noch bis zum 24. März 2020 bei Arte als video-on-demand abrufbar.
Bild
: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

dff 250Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum  bietet zahlreiche Möglichkeiten, Filmkultur online zu erleben.

In den nächsten Wochen, in denen das Haus wegen dem Corona-Virus geschlossen bleiben muss, informiert der wöchentliche Newsletter des DFF über digitale Angebote und zusätzliche Inhalte, die auf der Website und in den sozialen Medien verfügbar sind. Hier ein Überblick:

Virtuelle Ausstellungen
Mit der Sammlung Volker Schlöndorff befindet sich eine der bedeutendsten und umfangreichsten Sammlungen zum Neuen Deutschen Film im Archiv des DFF – und kann online besichtigt werden. Auch das Leben und Werk Curd Jürgens' präsentiert das DFF in einer virtuellen Ausstellung. mehr

Videos von Filmgesprächen
Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende aus aller Welt zu Gast. Die Filmgespräche mit Bond-Regisseur John Glen, Andreas Dresen, Caroline Link und vielen anderen sind in der Online-Mediathek und auf dem YouTube-Kanal des DFF verfügbar. mehr

filmportal.de, die zentrale Internet-Plattform zum deutschen Film
filmportal.de präsentiert Informationen zu mehr als 140.000 Filmen und 220.000 Personen. Mit aktuellen Neuigkeiten, Kommentaren, Informationen über Kinostarts und prominente Geburtstagskinder und vielem mehr lädt das Portal Filminteressierte zum Stöbern ein. mehr

Blog rund um Kino und Filmkultur
Mitarbeiter/innen des DFF bloggen über Kino und Filmkultur. Die Cinephilie in Zeiten von Corona, das Kino als Versuchslabor, das Phänomen Filmtourismus – verschiedene Themen werden hier auf persönliche und humorvolle Weise verhandelt. mehr
Textquelle: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 06 250Am 15. März 1950 starb in Wien die Kinopionierin Luise Fleck. Sie wurde am 01. August 1873 als Luise Veltée geboren.

Sie gehört, wie etwa Alice Guy-Blaché, zu den ersten Regisseurinnen der Kinogeschichte. Bereits 1910 gründetet sie in Österreich zusammen mit Jakob Fleck und mit ihrem damaligen Ehemann Anton Kolm die Filmproduktionsfirma Erste österreichische Kinofilms-Industrie.

Nach dem Tod von Kolm stellte sie zusammen mit Jakob Fleck, ihrem zweiten Ehemann, von 1926 bis 1933 in Berlin mehrere Dutzend Filme her. 1940 floh das Paar aus Nazi-Deutschland nach Shanghai. Das Filmarchiv Austria hat sich mit dem Lebensweg und dem Schaffen von Luise Fleck intensiv auseinandergesetzt. mehr
Foto
: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250Das Österreichische Filmmuseum in Wien bleibt ab Samstag, den 14. März 2020, bis auf Weiteres geschlossen.

Ebenso verfährt das Metro Kinokulturhaus in Wien. Dies betrifft sowohl dessen Ausstellungs- und Kinobetrieb als auch die Satyr Filmwelt und die Kinobar. Das Studienzentrum am Standort Audiovisuelles Zentrum Augarten ist ab Montag, 16. März 2020, geschlossen. mehr

Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum in Frankfurt/Main schließt vom 14. März 2020 an Kino und Ausstellungen. Das Haus bleibt bis Freitag, 10. April 2020, für die Öffentlichkeit geschlossen. Es informiert unter dff.film/coronavirus sowie in den sozialen Medien über laufende Entwicklungen, Stornierungsmodalitäten, Angebote und Öffnungszeiten.

Auch das Kino Arsenal in Berlin stellt den Spielbetrieb ein, nach derzeitigem Stand bis einschließlich Sonntag, den 19. April 2020.

Ebenso hat das JCOM alle Konzerte bis 19. April 2020 abgesagt.

Das Filmpodium Zürich bleibt vom 14. März 2020 bis 30. April 2020 geschlossen. mehr

Die Deutschen Kinemathek schließt ab Samstag, 14. März 2020, bis voraussichtlich Dienstag, 21. April 2020, seine Ausstellungen, Archive, Sammlungen sowie die Bibliothek. Alle Veranstaltungen der Deutschen Kinemathek finden ebenfalls bis zum 21. April 2020 nicht statt. Der Filmverleih wird in Teilen ebenfalls vorübergehend eingestellt (hierzu werden dessen Kund*innen und Partner*innen auf direktem Weg informiert. mehr

Das Filmmuseum Potsdam bleibt vom 13. März 2020 bis einschließlich 20. April 2020 geschlossen. Die Schließung betrifft die Ausstellungen und das hauseigene Kino. mehr

Beim Zeughauskino Berlin entfallen die Vorführungen bis auf Weiteres. mehr

Alle Angaben ohne Gewähr. Bitte halten Sie sich über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden, etwa auf den Internetseiten der Institutionen.
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Homemovie-Zeit

bauhaus film pic 250

Corona-Virus

aus aktuellem anlass 250

Wir wünschen Ihnen alles Gute! Passen Sie auf sich auf, bleiben Sie gesund! mehr

Jubiläum

100 jahre caligari

Im Februar 1920 fand in Berlin die Premiere des expressionistischen Meisterwerks "Das Cabinet des Dr. Caligari" statt. Das Werk gilt als eines der bedeutensten der Kinogeschichte und als ein Schlüsselwerk des deutschen FIlms. mehr und Caligari-Quiz

Jubiläum

zwischentitel september 2019

In 2020 wird der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven gewürdigt. Bereits während der Stummfilmzeit beschäftigten sich Filmemacher mit dem Ausnahmemusiker. mehr