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filmmuseum berlin 250Ab Mai 2018 ist die "Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen" am Potsdamer Platz in Berlin montags geöffnet, der Dienstag wird zum Schließtag.

Mit der Änderung gleicht sich das Museum den kulturellen Einrichtungen in der näheren Umgebung an, etwa dem Martin Gropius Bau und dem Bauhaus Archiv.

Das Tagesticket (Ständige Ausstellung und Sonderausstellung) kostet ab dem 1. Mai 2018 dann 8,- Euro, reduziert 5,- Euro. Schüler/innen bezahlen unverändert 2,- Euro Eintritt. Ein Besuch der Mediathek Fernsehen kostet 2,- Euro. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen gelb 02 250Am Samstag, den 28. April 2018, wird um 20:00 Uhr im Black-Box-Kino des Filmmuseum Düsseldorf der Stummfilm "Vem dömer" (Schweden 1922) gezeigt.

Die junge Florentinerin Ursula fühlt sich in ihrer lieblosen Ehe mit einem älteren Mann als Gefangene. Ihre Liebe gilt dem jungen Nachbarssohn Bertram. Der Versuch, ihren Ehemann zu töten, schlägt fehl, da ein pilgernder Mönch das Gift durch ein harmloses Pulver ersetzt. Als Ursulas Mann dennoch an einem Herzinfarkt stirbt, wird sie des Mordes angeklagt und eine blutrünstige Meute möchte sie als Hexe hingerichtet sehen. Das Gottesurteil – Höhepunkt des Films – erfolgt im Feuer.

"Vem dömer", entstanden in der sogenannten "goldenen Epoche des schwedischen Stummfilms", katapultierte Regisseur Victor Sjöström nach Hollywood. Die starken, düsteren Bilder erinnern an die Maler der italienischen Renaissance. Im Zusammenspiel mit herausragenden Licht- und Schatteneffekten erzeugen die mitreißenden, teils strengen Bilder eine atmosphärische Dichte, die erahnen lässt, wo sich Carl Theodor Dreyer zu Vredens Dag (1943) inspirieren ließ.

Die Vorführung findet in Kooperation mit dem Schwedischen Filminstitut statt. Wilfried Kaets begleitet mit einer neuen Musikfassung für die Welte-Kinoorgel und simultanes Klavier. mehr
Textquelle: Filmmuseum Düsseldorf; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmklappe 250Der deutsche Schauspieler Conrad Veidt starb am 03. April 1943 in Hollywood. Er wurde am 22. Januar 1893 in Berlin geboren.

Die Rolle des Cesare in Robert Wienes expressionistischem Film Das Cabinet des Dr. Caligari (D 1920) machte ihn weltberühmt. Anlässlich seines 125. Geburtstages am 22. Januar 2018 und seines 75. Todestages am 03. April 2018 würdigt Autorin Bettina Müller den legendären Schauspieler hier auf Stummfilm Magazin. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen gelb 01 250Am 03. April 2018 (Nacht von Montag auf Dienstag), wird um 00:25 Uhr auf Arte der Bibelfilm König der Könige gezeigt.

Das zweieinhalbstündige Monumentalwerk von Regisseur und Produzent Cecil B. DeMille kam im April 1927 in die amerikanischen Kinos. In der Rolle als Christus ist H. B. Warner, als Maria Dorothy Cumming auf der Leinwand zu sehen.

Beeindruckend sind bei "König der Könige" auch heute noch der enorme Einsatz an Kostümen, Kulissen und Statisten, sowie die in Technicolor gedrehte Auferstehungsszene. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

metropolis quelle friedrich wilhelm wurnau stiftung 250Am Mittwoch, den 04. April 2018, wird im Murnau-Filmtheater um 19:00 Uhr Fritz Langs Science-Fiction-Monumentalfilm Metropolis (D 1927) gezeigt. 

Eine Einführung in das Werk hält Lea Lubs. Vorgeführt wird eine Version mit eingespielter Originalmusik von Gottfried Huppertz in der Neuedition von Frank Strobel.

Hoch über der Stadt Metropolis herrscht Joh Fredersen, während unter der Erde die Arbeiter schuften. Fredersens Sohn Freder verliebt sich in die Arbeiterführerin Maria. Gleichzeitig erschafft Rotwang, der Erfinder, einen stählernen Roboter, dem er auf Fredersens Anweisung das Aussehen Marias gibt. Die falsche Maria wiegelt die Arbeiter auf, die ihre Maschinen verlassen und damit die Überflutung der Stadt auslösen. Kann durch Freders und Marias Einsatz die Stadt gerettet werden?

Zum Abschluss der Reihe zu 100 Jahre Ufa präsentiert das Murnau-Filmtheater den wohl bekanntesten Ufa-Stummfilm und eines der wichtigsten filmischen Meisterwerke aller Zeiten. Kaum ein anderer Film des Weimarer Kinos hat in der Filmgeschichte, aber auch in der Popkultur im Allgemeinen so viele Spuren hinterlassen wie Metropolis. 

Fritz Langs Science-Fiction-Film über die Rebellion der Arbeiterklasse gegen die vorherrschende Oberschicht der Zukunftsstadt Metropolis zählt zudem zu den bedeutendsten Restaurierungen der Filmgeschichte. 2001 wurde Metropolis als erster Film in das UNESCO-Dokumentenerbe aufgenommen. Viele Informationen zum sensationellen Fund der verschollen geglaubten Szenen und der aufwendigen Restaurierung des Stummfilmklassikers finden man auf der Projektseite der Murnau-Stiftung. mehr
Textquelle und Foto: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

filmstreifen 08 250Am Freitag, den 27. April 2018, wird im Truppen Tonfilm Theater in Münsingen die amerikanische Stummfilmkomödie Goldrausch gezeigt.

Charlie Chaplins drehte "The Gold Rush", in dem er in seiner legendären Rolle als Tramp zu sehen ist, im Jahr 1925. Live musikalisch begleitet wird das Werk von Roger Makowski. mehr

Neben dem Film ist auch die außergewöhnliche Location einen Besuch wert: Das "Truppen Tonfilm Theater" wurde 1936 in einer Kaserne in Münsingen eröffnet und in den 1960er-Jahre geschlossen. Hans-Joachim Kraft hat als neuer Betreiber das Kino im Jahr 2017 zu neuem Leben erweckt.
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Am Freitag, den 13. April 2018, wird in der Traumathek/Studio Argento (Engelbertstr. 45, 50674 Köln) der schwedische Stummfilm "Häxan" gezeigt.

Benjamin Christensen drehte die Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm im Jahr 1922. Die Themen des Werks, das ursprünglich durch zwei weitere, nicht realisierte Filme zu einer Trilogie anwachsen sollte, sind Hexerei und Inquisition.

Live vertont wird das Geschehen auf der Leinwand mit "sinfonischem Live-Soundscape" von Sean Derrick Cooper Marquardt und The S&M Accidental Orchestra Experience Cologne 2.0. Nach dem Film lädt der Veranstalter zu einem geselligen Miteinander im Filmcafé ein, wo DJ Flexi Braun auflegen wird. Eine Kartenreservierung wird empfohlen unter info (at) traumathek.de und Telefon 0221 2404795. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250Vor 50 Jahren, am 24. März 1968, starb die erste Filmregisseurin der Filmgeschichte, die Französin Alice Guy-Blaché, in Mahwah (New Jersey). Sie wurde am 01. Juli 1873 in Saint-Mandé (Frankreich) geboren.

1896 drehte Guy-Blaché ihren ersten Film, den märchenhaften La Fée aux Choux, einen der frühesten Kinostreifen mit inszenierter Handlung. In den darauffolgenden 25 Jahren war sie für ca. 700 Filme als Regisseurin und/oder Produzentin verantwortlich.

Die Dokumentation Der verlorene Garten: Das Leben und das Werk von Alice Guy-Blaché von Marquise Lepage aus dem Jahr 1995 gibt einen guten Einblick in das Schaffen der Filmpionierin und lässt unter anderem ihre Tochter zu Wort kommen. mehr und mehr

Übrigens: Die Österreicherin Luise Fleck war nach Guy-Blaché die zweite Filmregisseurin der Welt.
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Der deutsche Filmregisseur Manfred Noa wurde am 22. März 1893 in Berlin geboren. 

Heute ist er vor allem durch die zwei Stummfilme Nathan der Weise (D 1922), eine Literaturverfilmung nach dem Theaterstück von Gotthold Ephraim Lessing, und Helena (D 1924), ein zweiteiliger Monumentalfilm nach Motiven griechischer Sagen, bekannt. Beide Werke sind als DVD bei der Edition Filmmuseum erschienen. Noa starb am 05. Dezember 1930 in seiner Geburtsstadt. mehr
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Am Samstag, den 24. März 2018, wird im Kino des Filmmuseum Düsseldorf um 20:00 Uhr der sowjetische Stummfilm Schastye ("Das Glück") gezeigt.

Aleksandr Medvedkin drehte die Filmkomödie im Jahr 1934 mit Pyotr Zinovyev, Yelena Yegorova und Nikolay Cherkasov in den Hauptrollen. Das Werk entstand im Rahmen des ersten "Filmzugs", einem mit Filmaufnahmengeräten und Kinovorführmaschinen komplett ausgestatteten Eisenbahnzug. Dieser durchquerte die Sowjektunion mit der Intension, den russischen Wiederaufbau mit Mitteln des Mediums Film zu fördern.

Stummfilmmusiker Richard Siedhoff begleitet "Das Glück" mit Klavier und Akkordeon. mehr
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Der Regisseur Carl Theodor Dreyer starb vor 50 Jahren, am 20. März 1968, in Kopenhagen. Dort wurde er auch am 03. Februar 1889 geboren.

Er zählt zu den einflussreichsten Filmschaffenden des 20. Jahrhunderts. Zu seinen Meisterwerken gehört der Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orleans, den er 1928 in Frankreich drehte. mehr

Anlässlich des 50. Todestages von Dreyer veranstaltet das Zürcher Filmpodium noch bis zum 30. März 2018 eine umfassende Retrospektive unter dem Titel "Carl Theodor Dreyer: Intimität der Leere". Gezeigt werden neben den Klassikern des Regisseurs auch viele selten auf der Leinwand zu sehende Werke. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Der deutsche Film- und Theaterschauspieler Albert Paulig starb vor 85 Jahren, am 19. März 1933, in Berlin. Er wurde am 14. Januar 1873 in Stollberg geboren.

Der über zwei Jahrzehnte im Filmgeschäft tätige Schauspieler wurde vor allem durch die komödiantische Albert-Paulig-Serie aus den 1910-Jahren bekannt. Zudem spielte er in Filmen von Ernst Lubitsch (Der Stolz der Firma von 1914, Die Austerprinzessin von 1919) oder an der Seite von Harry Piel in Abenteuer im Nachexpress (D 1925). Mit Beginn der Tonfilmära konnte er seine Karriere nahtlos fortsetzen bis er 1933 an einem Herzinfarkt starb. mehr

filmstreifen 01 250Angeregt durch gemeinsame Praterausflüge setzten sich die Dichter des "Jungen Wien" schon früh mit optisch-mechanischen Verfahren auseinander.

Das literarische Schaffen von Arthur Schnitzler, Hermann Bahr, Richard Beer-Hofmann, Felix Salten und Hugo von Hofmannsthal fällt mit der Frühgeschichte des Kinos zusammen. Sie waren von den ästhetischen wie ökonomischen Möglichkeiten des neuen Mediums beeinflusst und trugen zu seiner weiteren Etablierung bei. Theoretische Reflexionen, Drehbücher und Regiearbeiten zeugen von einem intensiven Austausch zwischen Dichtung und Film.

Einen besonderen Eindruck dieser Inspiration und Faszination liefert das vom Filmarchiv Austria rekonstruierte historische Kaiserpanorama im Foyer des Metro Kinokulturhaus mit original Stereobildern, die bereits Schnitzler ins Staunen versetzt haben. "Panorama, solche Reisesehnsucht", schwärmt er in seinen Aufzeichnungen, bis 1927 sollte er über 200 solcher Besuche dokumentieren. Die Ausstellung ist vom 13. April bis 29. Juni 2018  zu sehen.

Anlässlich der Präsentation des Kaiserpanoramas präsentiert das Filmachriv Austria – ebenfalls im Metro Kinokulturhaus – vom 03. bis 26. April 2018 die Retrospektive "Jung-Wien, im Kino mit Schnitzler, Hofmansthal, Salten und Zweig". Gezeigt wird eine Auswahl an Filmen, die sich an Vorlagen jener Autoren orientieren, die um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert als "Kaffeehausliteraten" berühmt-berüchtigt waren. Unter der Federführung des Schriftstellers, Kritikers und Herausgebers der Wochenzeitung "Die Zeit", Hermann Bahr, traf sich eine "Schule junger meist Wiener Litteraten [sic!]" im damals auch als »Café Größenwahn« bezeichneten Griensteidl im Palais Herberstein am Michaelerplatz, das zu einem Umschlagplatz künstlerischer Ideen wurde. Mit der von Bahr postulierten Überwindung des Naturalismus rücken plötzlich das Traumhafte, Stimmungsvolle, Ästhetische, Neue und Utopische ins Zentrum des Interesses dieses Künstlerzirkels. Gleichzeitig beginnt das Medium Film wie ein Lauffeuer Menschen auf der ganzen Welt mit seinen technischen Möglichkeiten in den Bann zu ziehen.

Auch die Literaten des Jung-Wien standen dem neuen Medium durchaus offen gegenüber – davon zeugen die Aufzeichnungen über zahlreiche, leider inzwischen verschollene Stummfilme aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, an denen sie in der einen oder anderen Form beteiligt waren. Die von Florian Widegger kuratierte Retrospektive zeigt unter anderem "Der Glücksschneider" (R: Hans Otto Löwenstein, A 1916), "Der junge Medarus" (R: Mihály (aka Michael) Kertész, A 1923), "Die kleine Veronika (R: Robert Land, A/D 1930, restaurierte Fassung), "Der Rosenkavalier" (R: Robert Wiene, A 1926, restaurierte Fassung) und "Die Zirkusgräfin" (R: Felix Dörmann, A 1912). mehr
Textquelle: Filmarchiv Austria; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen g 1 250Im Wiener Metro Kinokulturhaus wird vom 19. April bis 2. Mai 2018 die Retrospektive "Suche Arbeit, mache Alles – Armut, sozialer Abstieg und Arbeitslosigkeit im Film" gezeigt.

Fotos aus den 1930er-Jahren, auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise mit Millionen Erwerbslosen, zeigen Frauen und Männer, die ein von Hand beschriftetes Schild halten, auf dem steht: »Habe Hunger, Suche Arbeit, Mache Alles«. Davon leitet sich der Titel der Retrospektive ab, die sich historisch wie aktuell mit den Geschichten von arbeitslosen Menschen auseinandersetzt.

Erzählt wird etwa von Männern, die in einer sicher scheinenden Hierarchie von oben nach ganz unten schlittern, von Frauen, die als Filmemacherinnen das Elend ihrer Zeit in dokumentarischen Bildern festhalten. Dazwischen Jobcenter, Sozialamt und Schnellvermittlungsbörse. Prekäre Lebensverhältnisse, aber oftmals blitzt auch Zivilcourage auf – und der Mut zur Veränderung.

Die Filmreihe ist kuratiert von Brigitte Mayr und Michael Omasta und findet in Kooperation mit "Synema – Gesellschaft für Film und Medien" und Unterstützung der Arbeiterkammer Wien statt. Gezeigt werden unter anderem die Stummfilme "Der letzte Mann" (R: F.W. Murnau, D 1924), "Jeneits der Strasse" (R: Leo Mittler/Albrecht Viktor Bl um, D 1929), "The Crowd" (R: King Vidor, US 1928) und "Um´s tägliche Brot – Hunger in Waldenburg" (R: Piel Jutzi, D 1929). mehr
Textquelle: Filmarchiv Austria; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Am Montag, den 19. März 2018, wird im Wiesbadener Caligari-Kino um 20:00 Uhr Joe Mays Asphalt aus dem Jahr 1929 gezeigt

Auf der Leinwand sind Betty Amann, Gustav Fröhlich, Albert Steinrück, Hans Albers und Paul Höriger zu sehen. Live vertont wird das mit Krimi-Elementen durchsetzte Melodram von Uwe Oberg am Piano.

Die Premiere von "Asphalt" war am 12. März 1929 im Ufa-Palast am Zoo, dem wichtigsten Berliner Uraufführungskino der Universum Film AG. Die beeindruckende Kameraarbeit stammt von Günther Rittau, die bemerkenswerten Kulissen von Erich Kettelhut. mehr

Bonn 2018

 Abwege Copyright Foerderverein Filmkultur Bonn ev 250

Vom 16. bis 26. August 2018 finden die 34. Internationalen Stummfilmtage im Arkadenhof der Bonner Universität statt. mehr

UFA Filmnächte 2018

Vom 22. bis 24. August 2018 finden zum achten Mal die UFA Filmnächte in Berlin statt. mehr

Tonbilder online

"Singende, sprechende und musizierende Films": filmportal.de macht digitalisierte Tonbilder aus der Frühzeit des Kinos online zugänglich. mehr

Regensburg 2018

Vom 14. bis 19. August 2018 findet die 36. Regensburger Stummfilmwoche statt. mehr