filmstreifen bunt 10 250Die ungarische Schauspielerin und Tänzerin Lya de Putti starb am 27. November 1931 in New York (New York).

Sie war unter anderem in den Friedrich Wilhelm Murnau-Filmen "Der brennende Acker" (D 1922) und "Phantom" (D 1922), dem Kassenschlager "Varieté" (D 1925) von Ewald André Dupont und "Manon Lescaut" (D 1926) von Arthur Robison zu sehen. Sie wurde am 10. Januar 1897 in Vécse, damals in Ungarn und heute in der Slowakei gelegen, geboren. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen 01 250Begleitend zur Ausstellung "Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde" im Museum Barberini zeigt das Filmmuseum Potsdam eine Auswahl von sowjetischen Stummfilmen mit live Musikbegleitung.

Am Samstag, den 27. November 2021, um 19:30 Uhr ist in der Filmreihe "Erde" (UdSSR 1930) von Alexander Dowschenko zu sehen, ein Meilenstein des sowjetischen Revolutionskinos. Das Geschehen kreist um die Kollektivierung der Landwirtschaft. Gefilmt wurde in einem realen ukrainischen Dorf. Als dort endlich der lang ersehnte Traktor eintrifft, eskaliert der Konflikt zwischen Komsomol und Kulaken. Über die außergewöhnliche Bildsprache und Montage entwickelt "Erde" neben der ideologischen eine poetisch-mystische Dimension und erzählt von der Landschaft und ihren Menschen, vom Werden und Vergehen. Zum Film spielt das Trio Transformer: Hui Chun Lin (Violoncello), Klaus Roth (Schlagwerk, Stimme) und Sabine Zimmer (Klavier).

Bei Vorlage einer Eintrittskarte des Museums Barberini gewährt das Filmmuseum Potsdam ermäßigten Eintritt zu den Filmen der Reihe. Bei Vorlage eines Tickets der Filmvorführungen gewährt das Museum Barberini ermäßigten Eintritt in die Ausstellung "Impressionismus in Russland". Der Veranstalter empfiehlt eine rechtzeitige Ticketreservierung und bittet um die Beachtung der aktuelle Umgangsverordnung zu SARS-CoV-2 und deren Einhaltung. mehr
Textquelle. Filmmuseum Potsdam; Foto: Stummfilm Magazin

kracauer stern berlin 250Der Filmtheoretiker Siegfried Kracauer starb am 26. November 1966 in New York. Er wurde am 8. Februar 1889 in Frankfurt am Main geboren.

In seinen filmsoziologischen und -historischen Schriften "From Caligari to Hitler" (1947) und "Theory of Film" (1960) setzte er sich auch intensiv mit Stummfilmen auseinander. So versuchte er in "From Caligari to Hitler" anhand der Filmgeschichte die soziale Struktur der deutschen Gesellschaft von den Anfängen des Mediums im ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Machtergreifung der Nazis zu deuten. mehr

Der Filmkritiker Rüdiger Suchsland veröffentlichte im Mai 2015 den Dokumentarfilm "Von Caligari zu Hitler!". Der Film beschäftigt sich mit den Filmtheorien von Kracauer und geht vor allem der These nach, ob Filme der zwanziger und frühen dreißiger Jahre wie Dr. Mabuse, der Spieler (1922, Regie Fritz Lang) und Das Cabinet des Dr. Caligari (1920, Regie Robert Wiene) eine Vorahnung vom aufkeimenden Faschismus transportieren und als Warnung davor zu interpretieren sind.
Das Bild zeigt den Stern für Siegfried Kracauer auf dem Potsdamer Platz in Berlin; Foto: Stummfilm Magazin

roter vorhang 10 250Kinobetreiber*innen stehen weiterhin vor großen unternehmerischen Herausforderungen durch die Corona-Krise.

Um sie zu unterstützen, haben das Land Baden-Württemberg und die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH (MFG) in 2021 erneut die Mittel im Vergleich zu den Vorjahren aufgestockt und stellten so ein Gesamtbudget von 1 Million Euro für die alljährlichen Kinoprogrammpreise zur Verfügung.

Mit den Preisgeldern wurden insgesamt 65 besondere Spielstätten in Baden-Württemberg ausgezeichnet, darunter auch das Tonfilm-Theater Münsingen. Es wurde für sein Jahresprogramm 2020 ausgezeichnet, das seinen Gästen auch immer wieder Stummfilmklassiker mit Livemusik bot.

Staatssekretärin Petra Olschowski und MFG-Geschäftsführer Carl Bergengruen übergaben allen Preisträger*innen die Urkunden während einer feierlichen Gala-Veranstaltung in Ludwigsburg. Staatssekretärin Petra Olschowski betonte: „Leider bleibt die Lage wegen der Corona-Pandemie gerade für die kleinen Kinos sehr schwierig. Auch diese Kultursparte muss weiter gezielt unterstützt werden, denn die Kinos prägen in der Fläche maßgeblich die kulturelle Vielfalt unseres Landes mit – in den Städten wie in den ländlichen Räumen. Die Betreiberinnen und Betreiber verdienen unseren Respekt und unsere große Wertschätzung für ihre Leistung, denn sie halten nach wie vor ein hochwertiges Angebot unter schwierigen Bedingungen für uns alle bereit.“

Die MFG Baden-Württemberg vergab die Preise zum 23. Mal. Die Filmförderung zeichnet alljährlich mittelständische, gewerbliche Kinobetreibende aus. Damit soll die Kontinuität ambitionierter Kinoprogrammarbeit gesichert werden. Außerdem sollen die Preise dazu anspornen, mit einem Programm künstlerisch wertvoller Filme neue Publikumsgruppen anzusprechen. Neben der Förderung durch Investitionszuschüsse ergänzt die MFG mit diesen Prämien ihre Förderarbeit für gewerbliche Filmtheater in Baden-Württemberg. mehr
Textquelle: Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH (MFG), Foto: Stummfilm Magazin

remake festival logo 250Die dritte Ausgabe des Filmfestivals "Remake. Frankfurter Frauen Film Tage" findet vom 23. bis 28. November 2021 statt.

Es steht unter dem Schwerpunktthema ", …weil nur zählt, was Geld einbringt‘ – Frauen, Arbeit und Film" . Das Programm erkundet den Themenkomplex Arbeit im Film, denn obwohl Arbeitsumgebungen und -situationen zum "Standardrepertoire" von Filmen gehören, bleibt Arbeit selbst meist eigentümlich unsichtbar. Dies gilt insbesondere für die von Frauen geleistete Arbeit. In Arbeitswelten verdichten sich Geschlechter-, Migrations- und Klassenverhältnisse sowie Diskriminierungen. Das Programm wurde von Karola Gramann und Heide Schlüpmann kuratiert. Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und Filmen sind auf www.remake-festival.de zu finden.

Höhepunkt von "Remake" ist ein CineConcert, das am 25. November um 19.30 Uhr im Schauspiel Frankfurt zu erleben ist: Die Uraufführung einer Auftragskomposition von Maud Nelissen zu Lois Webers "Shoes" (USA 1916). Der Stummfilm über die Lebenswirklichkeit eines jungen "Ladenmädchens" in der modernen Großstadt zählt zu den bedeutendsten feministischen Filmen in der Geschichte des Kinos. mehr
Textquelle und Bild: Kinothek Asta Nielsen e.V.

filmstreifen 01 250Am 23. November 2011 wurde in den USA "Hugo Cabret" von Martin Scorsese uraufgeführt.

Der Film nach Brian Selznicks reich illustrierten Kinderroman Die Entdeckung des Hugo Cabret erzählt eine erfundene, allerdings um historisch gesicherte Fakten der frühen Filmgeschichte rankende Geschichte von der öffentlichen Wiederentdeckung des Kinopioniers Georges Méliès und seiner Werke im Frankreich der 1930er-Jahre. Die ca. 150 Millionen teure Produktion in beeindruckenden 3D-Bildern wurde bei der Oscarverleihung im Jahr 2012 mit fünf Trophäen ausgezeichnet. mehr und Making-of auf YouTube
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen bunt 10 250Der deutsche Filmpionier und - industrielle Oskar Messter wurde am 22. November 1866 in Berlin geboren.

Messter stellte bereits 1896 Filmprojektoren her und betrieb im gleichen Jahr eine der ersten als Kino zu bezeichnenden Filmabspielstätten in Deutschland. Zudem produzierte er wenig später in einem eigenen Atelier Stummfilme. Ab 1903 vermarktete er sogenannte Tonbilder: Filmsequenzen, die zusammen mit einer eigens dafür aufgenommenen Schallplatte abgespielt wurden.

Messter förderte auch maßgeblich die Karriere der Schauspielerin Henny Porten, einem der großen Stars des deutschen Stummfilms (zum Beispiel Anna Boleyn von Ernst Lubitsch aus dem Jahr 1920).

Mit Beginn des ersten Weltkrieges veröffentlichte er dann die erste deutsche Wochenschau, die insbesondere das Kriegsgeschehen ausführlich abhandelte. Meester starb am 06. Dezember 1943 in Tegernsee. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

tv geraet 250In der Nacht von 22. auf 23. November 2021 ist um 00:15 Uhr auf ARTE "Mister Radio" (D 1924) von Nunzio Malasomma zu sehen. Vom 21. November 2021 bis 21. Dezember 2021 ist der Film auch in der ARTE-Mediathek abrufbar.

Der junge Gaston de Montfort, genannt "Mister Radio", arbeitet in seinem Labor in der Sächsischen Schweiz an einer verrückten Erfindung, mit der er das Zusammenstoßen von Zügen verhindern will. Mister Radio ist auch ein versierter Bergsportler, und so kommt es, dass er eines Tages eine Gruppe von Touristinnen und Touristen, die sich auf eine waghalsige Klettertour begeben haben, aus ihrer gefährlichen Lage rettet. Prompt verliebt er sich dabei in Marion, die Tochter von Bankier Swalzen. Aber auch Marions Gesellschaftsdame Edy hat ein Auge auf den athletischen Erfinder geworfen. Sie will ihm bei der Finanzierung seiner Arbeit helfen und bittet Bankier Swalzen, der seinerseits Edy verehrt, um Geld.

filmstreifen bunt15 250Der deutsche Schauspieler Gustl Gstettenbaur starb am 20. November 1996 in Bad Hindelang (Bayern).

In der Stummfilmzeit war er unter anderem in den Fritz-Lang-Filmen Spione (1928) und Frau im Mond (1929) zu sehen. Gstettenbaur konnte auch nach Umstellung auf den Tonfilm seine schauspielerische Karriere weiter ausbauen und spielte dann vornehmlich in Heimat- und Musikfilmen. 1985 erhielt er das Filmband in Gold. Er wurde als August Ludwig Gstettenbaur am 01. März 1914 in Straubing geboren. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen 02 250Der österreichische Schauspieler Adolf Wohlbrück wurde am 19. November 1896 in Wien geboren.

Wohlbrück war vor seiner Karriere in der Tonfilmzeit schon in kleineren Rollen in der Stummfilmära zu sehen, etwa in "Martin Luther" (1923), "Mater dolorosa" (1924) und "Das Geheimnis auf Schloß Elmshöh" (1925). Aufgrund seiner Homosexualität und als sogenannter "Halbjude" emigrierte er 1936 aus Deutschland und nannte sich im englischen Exil Anton Walbrook. Dort konnte er seine Schauspielkarriere erfolgreich fortsetzen. Er starb am 09. August 1967 im bayerischen Garatshausen. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

remake festival logo 250"Remake. Frankfurter Frauen Film Tage" findet vom 23. bis 28. November 2021 in der "Pupille", dem Universitätskino der Stadt Frankurt am Main, statt.

"Das Beschaffen von analogen Vorführkopien wird von Jahr zu Jahr schwieriger", sagte Festivalleiterin Gaby Babić am 18. November 2021 auf einer Pressekonferenz anlässlich des anstehenden Starts des Festivals. "Es ist ein Irrglaube, davon auszugehen, dass Filmgeschichte, zumal die von Frauen, `on demand´ digital verfügbar wäre. Viele der Filme, die wir dem Publikum zugänglich machen wollen, liegen entweder nicht in neuen, digitalen Formaten vor oder die analogen Kopien sind aus den Archiven kaum noch zu bekommen".

Es ist den Remake-Kuratorinnen ein Anliegen, jeden Film möglichst im Original-Vorführformat zu zeigen und der ihm eigenen Materialität. "Ein Filmstreifen, durch den Licht fällt, bringt eine ganz andere Tiefe und Transparenz auf die Leinwand als ein digitaler Film. Die Sinneswahrnehmung ist eine andere", so Heide Schlüpmann. Zu Stummfilmen gehöre zudem die musikalische Begleitung.

filmstreifen 02 250Der deutsche Schauspieler Georg John starb am 18. November 1941 im Ghetto Lodz. Er wurde am 23. Juli 1879 in Schmiegel bei Posen als Georg Jacobsohn geboren.

Er spielte unter anderem in den Fritz-Lang-Klassikern "Der müde Tod" (1921), "Dr. Mabuse, der Spieler" (1922), "Die Nibelungen" (1924), "Metropolis" (1927) und "Spione" (1928). Andere prominente Regisseure, mit denen Georg John zusammenarbeitete, waren Richard Oswald ("Unheimliche Geschichten", 1919), Joe May ("Das indische Grabmal", 1921), Friedrich Wilhelm Murnau ("Der letzte Mann", 1924), Paul Leni ("Das Wachsfigurenkabinett", 1924), E. A. Dupont ("Varieté", 1925) und Gerhard Lamprecht ("Die Verrufenen", 1925). 1933 wurde seine Filmkarriere von den Nationalsozialisten sofort beendet, da er Jude war. Er kam 1941 im Ghetto Lodz um. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmspule bunt 250 1Aktuelle und interessante Veröffentlichungen rund um das Thema "Früher Film" gibt es im Netz zu entdecken. Hier eine frische Auswahl. Viel Spaß beim Lesen!

♦ nd blickt auf die Premiere der Musikrekonstruktion zu Ernst Lubitschs "Sumurun" (D 1920) im Nikolaisaal in Potsdam. mehr

♦ Über eine stilvolle Stummfilm-Kurzfassung von "Die Monster AG", die zum 20-jährigen Jubiläum des Pixar-Animationsfilms produziert wurde, berichtet yahoo.com. mehr

♦ Die Berner Zeitung schreibt über eine frisch restaurierte Fassung von Buster Keatons "The Cameraman" (USA 1928), die in Lyon Premiere hatte. mehr

♦ "Im Kampf mit dem Berge" hatte vor hundert Jahren seine Uraufführung. SRF würdigt den Bergsteigerfilm von Arnold Fanck. mehr

♦ baden online berichtet über eine beeindruckende livemusikalische Begleitung von Murnaus "Faust – eine deutsche Volkssage" (D 1926) durch Günter A. Buchwald. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen 09 250Am 14. November 1906 wurde die amerikanische Filmschauspielerin Louise Brooks in Cherryvale (US-Bundesstaat Kansas) geboren.

Brooks ist heute vor allem durch die Mitwirkung an den in Deutschland gedrehten Stummfilmklassikern Tagebuch einer Verlorenen und Die Büchse der Pandora bei vielen Kinofans beliebt. Bei beiden 1929 enstandenen Filmen führte Georg Wilhelm Pabst Regie.

Fotos aus den 1920er-Jahren, auf welchen Brooks mit ihrer berühmten Bubikopf-Frisur abgebildet ist, stehen heute geradezu ikonisch für das Berlin der Weimarer Zeit und die Stummfilmära. Brooks starb am 08. August 1985 in Rochester (New York). mehr
Bild: Stummfilm Magazin

burkhard goetze foto daniel wandtke 250 2Am Samstag, den 13. November 2021, wird um 20:00 Uhr im Nikolaisaal Potsdam nach vielen Jahrzehnten erstmals wieder die Originalmusik zum Stummfilmklassiker „Sumurun" (D 1920) erklingen.

Die Komposition von Victor Hollaender (1866-1940), eine Auftragsarbeit der Ufa, galt lange als verschollen. Der Dirigent und Arrangeur Burkhard Götze entdeckte 2020 einen Klavierauszug und schuf anhand diesem eine Neuorchestrierung. In Potsdam wird das Deutsche Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Götze nun die Musikrekonstruktion live zum Film uraufführen. Eine Einführung hält der Filmjournalist Knut Elstermann.

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Ernst Lubitsch drehte den aufwändigen Ausstattungsfilm „Sumurun“, heute ein Klassiker des Weimarer Kinos, im Jahr 1920 mit den seinerzeit überaus beliebten Filmstars Pola Negri und Paul Wegener. Zudem ist der legendäre Regisseur selbst in der Rolle des sogenannten "Buckligen" zu sehen, sein letzter Auftritt als Darsteller, bevor er sich nur noch hinter der Kamera betätigte und zu einem der bedeutendsten Kinoregisseure des 20. Jahrhunderts wurde.

„Sumurun“-Komponist Victor Hollaender war neben Paul Lincke und Walter Kollo ein wichtiger Vertreter der Berliner Operette. „Sein melodischer Erfindungsreichtum zieht sich durch die gesamte „Sumurun“-Partitur. Die Themen sind, natürlich dem damaligen Zeitgeist entsprechend, oft mit klischeehaften Orientalismen wie phrygische Modi und dergleichen gestaltet. Hollaender arbeitete ganz klassisch mit Leitmotiven für die Protagonisten des Films, jedoch großflächiger als man das von späteren Stummfilmmusiken kennt. Besonders reizvoll ist natürlich Pola Negris Tanzszene. Die Musik ist wunderschön und entdeckenswert“, so Burkhard Götze.

Karten für die Premiere am 13. November 2021 gibt es unter anderem im Vorverkauf unter www.nikolaisaal.de. Bitte die aktuellen Hygieneregeln beachten (2-G-Veranstaltung).

Foto: Daniel Wandke

Berlin

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24. bis 26. August 2022: Die UFA Filmnächte finden in diesem Jahr zum 12. Mal statt. mehr

Potsdam

asta nielsen stern 250

Vor 50 Jahren starb Asta Nielsen. Aus diesem Anlass führt das Filmmuseum Potsdam im Herbst 2022 eine Retrospektive durch. mehr

Spendenaktion

filmspule 250 4

Das bedeutende ukrainische Filmarchiv Dovzhenko Centre in Kiew ist in seiner Existenz bedroht. Spenden zur Unterstützung sind möglich unter https://gofund.me/a6d1f28d

Jubiläum

deutscher stummfilmpreis auszeichnung 1 250

Ein "unsterblicher" Horrorfilm ist 100. mehr