mikrofon 250Die Akkordeonistin Eva Zöllner und Professor Ralph Abelein von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst erzählen in einem Podcast von den Herausforderungen einer in der Gruppe live improvisierten Vertonung eines Stummfilms.

Das erste von zwei Stummfilmkonzerten, an dem zehn Studierende zusammen musizierten, fand am 17. Juli 2022 im Kino des DFF statt. Gezeigt wurde Buster Keations "Der Navigator". Die Jules-Verne-Verfilmung "20.000 Meilen unter der See" (USA 1916) wird dann am 08. Januar 2023 ebenfalls live von der Gruppe vertont. Der ca. 28-minütige Podcast entstand begleitend zur DFF-Sonderausstellung "Im Tiefenrausch", die bis zum 08. Januar 2023 zu sehen ist. mehr
Textquelle: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum; Foto: Stummfilm Magazin

deutsche kinemathek 250Die Website der Deutschen Kinemathek bietet unter dem Namen "Selects" seit Ende Juni 2022 eine Auswahl von Filmen aus dem eigenen Verleih zum kostenfreien Streaming an.

Den Auftakt bildet die Reihe "Berlin Drifters", die sich mit Berlin als Zufluchtsort für Glücksritter*innen, Außenseiter*innen, Lebens- und Filmkünstler*innen auseinandersetzt. Noch bis 30. September 2022 können bei "Selects" acht Produktionen von 1910 bis 2001 angesehen werden, die sich dem Ruf Berlins als Stadt der "Herumtreiber" widmen. Zu sehen sind unter anderem Walther Ruttmanns "Berlin. Die Sinfonie der Großstadt" (D 1927) mit der Musik von Edmund Meisel und der Kurzfilm "Eine Fahrt durch Berlin" (D 1910) von Oskar Messter.

Viermal im Jahr stellt das Team der Kinemathek ein neues Programm zusammen, das jeweils drei Monate lang auf der Website der Kinemathek abgerufen werden kann. Die Deutsche Kinemathek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und aus Mitteln von Neustart Kultur. mehr
Textquelle: Deutsche Kinemathek; Foto: Stummfilm Magazin

filmrestaurierung 250 01Das Programm zur Bewahrung des deutschen Filmerbes muss im neuen Filmfördergesetz (FFG) konsequent fortgeschrieben werden.

Dies fordert der Verband Technischer Betriebe Film & Fernsehen (VTFF) mit Blick auf die anstehende Novellierung des FFG. Das Programm sei für die Kultur allgemein und die Filmwirtschaft insbesondere von herausragender Bedeutung.

Das Programm zur Digitalisierung des nationalen Filmerbes läuft mit einer jährlichen Finanzausstattung von zehn Millionen Euro bereits seit 2019 und ist auf eine Laufzeit von zehn Jahren terminiert. Getragen wird es zu gleichen Teilen von der Filmförderungsanstalt (FFA), der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) sowie den Bundesländern. Bisher wurden laut dem VTFF im Auftrag von Produzenten, Verleihern, Archiven und Stiftungen rund 1000 Titel aus 100 Jahren deutscher Filmgeschichte teils aufwändig restauriert und digitalisiert. Zu den Filmen, die so erhalten wurden, gehören international erfolgreiche Werke wie "Das Geisterhaus", "Himmel über Berlin" oder "Sophie Scholl".

filmstreifen 02 250Der deutsche Filmproduzent und Schauspieler Paul Davidson starb am 18. Juli 1927 in Ebenhausen. Er wurde am 30. März 1867 in Lötzen geboren.

Bereits 1906 eröffnete er sein erstes Kino. Ab 1912 produzierte er dann auch Filme, unter anderem mit Ernst Lubitsch, Emil Jannings, Henny Porten, Asta Nielsen und vielen weiteren Stars. Seine Produktionsfirma Projektions-AG Union (PAGU) ging 1917 in der Ufa auf. Dort begleitete er für einige Jahre die Position eines Generaldirektors. Zu seinen Produktionen gehören bedeutende Klassiker wie Madame Dubarry (D 1919), Der Golem, wie er in die Welt kam (D 1920) und Anna Boleyn (D 1920). mehr
Foto: Stummfilm Magazin

klavier 1 250Die renommierte Pianistin und Komponistin Eunice Martins vertont im Berliner Arsenal Kino auch im Juli 2022 wieder die Arbeit einer Stummfilmschauspielerin.

Am Donnerstag, den 21. Juli 2022, ist um 20:00 Uhr "So ist das Leben" mit der legendären Schauspielerin und Kabarettistin Valeska Gert zu sehen. "Mit diesem späten Stummfilm, an Originalschauplätzen in Prag gedreht und ohne erklärende Zwischentitel, gelingt Carl Junghans eine moderne Beschreibung der Zeit zwischen den Weltkriegen, episodisch, rhythmisch geschnitten und ohne kämpferisches Pathos", so die Veranstaltungsankündigung des Arsenal Kinos. Karten können vorbestellt werden unter: https://kinotickets-online.com/arsenal-berlin/movies. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

friedemann beyer bildnachweis uwe bendixen 250Die weltberühmte Berliner Museumsinsel ist wieder Schauplatz der UFA Filmnächte, die in diesem Jahr zum zwölften Mal durchgeführt werden.

Vom 24. bis 26. August 2022 präsentieren Bertelsmann und UFA an drei Abenden vor einzigartiger Kulisse und begleitet von Livemusik große Klassiker des Weimarer Kinos. Stummfilm Magazin sprach mit dem Filmhistoriker Friedemann Beyer, der das Festival seit der zweiten Ausgabe im Jahr 2012 kuratiert.

Im August starten die UFA Filmnächte 2022. Auf welche Stummfilm-Highlights können sich die Gäste freuen?

"Auf zwei Weltpremieren bedeutsamer Restaurierungen und drei musikalische Weltpremieren! Am 24. August erleben die Zuschauer die Uraufführung der von der Murnau-Stiftung wiederhergestellten Premierenfassung von Arnold Fancks "Der Berg des Schicksals" (1924) mit einer Neukomposition des jungen Wiener Filmkomponisten Florian C. Reithner. Es spielt das Metropolis-Orchester Berlin, ein junges, engagiertes Ensemble, das sich unter seinem Leiter Burkhard Goetze einen exzellenten Namen gemacht hat. Am zweiten Abend begleitet US-Techno-Legende Jeff Mills Fritz Langs Zeitbild "Dr. Mabuse – der Spieler" (1922) mit neuen Tunes." ganzes Interview lesen
Foto: Uwe Bendixen

tv geraet 250Die Finanzierung des deutsch-französischen Gemeinschaftssenders ARTE muss weiterhin in voller Höhe gewährleistet werden.

Das fordern der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Anlass ist die Abschaffung des Rundfunkbeitrags in Frankreich, der durch eine staatliche Finanzierung in bisher nicht bekannter Höhe ersetzt werden soll. Äußerungen des französischen Präsidenten lassen massive Einsparungen gegenüber dem jetzigen Rundfunkbeitrag befürchten. "Damit ist auch der französische 50-Prozent-Anteil am ARTE-Etat gefährdet“, sagt DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. „Wir brauchen mehr Europa, in dem ein französisch-deutscher Gemeinschaftssender ein Kanal für kulturelle Vielfalt und transnationale Verbundenheit ist. ARTE sendet ein von hochqualifizierten Beschäftigten aus beiden Ländern erstelltes und auf beiden Rheinseiten geschätztes Programm. Ein Stellenabbau in Redaktionen und Abstriche im Programm müssen unbedingt verhindert werden", so ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz. Eine Aufstockung des deutschen Anteils am ARTE-Etat ist durch den Zwischenstaatlichen Vertrag ausgeschlossen, der die paritätische Finanzierung des Senders vorschreibt. "Das wäre auch politisch fatal", so der DJV-Vorsitzende, "weil Deutschland und Frankreich in jeder Hinsicht zu gleichen Teilen an ARTE beteiligt bleiben müssen."

ARTE ist der einzige Sender in Europa, der dem Stummfilm einen festen Sendeplatz im linearen Fernsehen bietet, Restaurierungen und Musikvertonungen unterstützt und immer wieder herausragende Stummfilmproduktionen in seiner Mediathek zeitweise zur Verfügung stellt.
DJV-Internetseite 
ARTE-Internetseite
ARTE-Internetseite mit Informationen zur Finanzierung des Senders
Spiegel-Artikel zum Thema
Bild: Stummfilm Magazin

roter vorhang 10 250Vom 15. bis 17. Juli 2022 finden zum 25. Mal die Nürnberger "stummFILMMUSIKtage" statt.

Am Eröffnungstag wird um 21:00 Uhr der österreichische Film "Die Stadt ohne Juden" (1924) in der Lorenzkirche mit live Orgelmusik von Michael Leyk gezeigt. G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse" (D 1925) steht dann am Samstag, den 16. Juli 2022, um 19:00 Uhr im Filmhaus mit Richard Siedhoff am Klavier auf dem Programm. "J'accuse - ich klage an" (F 1919) mit dem Silentfilm-DJ D'Dread bildet dann am dritten Tag um 18:00 Uhr den Abschluss. Der Antikriegsfilm von Abel Gance wird ebenfalls im Filmhaus gezeigt

Zum 25-jährigen Jubiläum des Festivals in 2022 war ein umfangreicheres Programm geplant. "Durch verschiedene Umstände – auch pandemischer Natur – können wir das Jubiläum dieses Jahr leider noch nicht mit Ihnen begehen. Wir sind aber guter Hoffnung, das komplette Programm im kommenden Jahr präsentieren zu können.", so die Organisator*innen. Angelehnt an das Motto „Gegen Intoleranz – Gegen das Vergessen“, unter dem die "stummFILMMUSIKtage" in 2023 stehen werden, sind in 2022 bereits drei Filme auf der Leinwand zu sehen, die auf ihre Entstehungszeit kritisch Bezug nehmen und weit über diese hinausweisen. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

asta nielsen stern 250Am 25. Mai 2022 jährte sich zum fünfzigsten Mal Asta Nielsens Todestag. Die Schauspielerin gehört zu den ganz großen Leinwandstars der Stummfilmära und ist auch heute noch eine der bekanntesten Persönlichkeiten des frühen Films.

Die Retrospektive "Asta Nielsen ABC. Filme und Fragmente" würdigt vom 15. bis 25. September 2022 den ersten internationalen Filmstar Asta Nielsen, eine Ikone der Moderne, die das Kino in seinen Anfängen maßgeblich prägte und mit dem die Geschichte der Babelsberger Filmstudios ihren Anfang nahm. Stummfilm Magazin ist Medienpartner der Veranstaltung.

Lesetipp: Stummfilm Magazin sprach mit Dr. Johanne Hoppe, künstlerisch-wissenschaftliche Referentin am Filmmuseum Potsdam, und Elena Baumeister, wissenschaftliche Volontärin am Filmmuseum Potsdam, über "die schweigende Muse", so der Titel der Nielsen-Autobiografie, und die kommende Filmschau. mehr
Das Bild zeigt den Stern für Asta Nielsen auf dem Potsdamer Platz in Berlin;
Bildnachweis: Stummfilm Magazin

filmstreifen bunt 10 250Der deutsche Kameramann und Regisseur Carl Hoffmann starb am 13. Juli 1947 in Minden. Er wurde am 09. Juni 1885 in Neisse geboren.

Als Kameramann war er unter anderem an den Stummfilmklassikern Dr. Mabuse, der Spieler (D 1922), Die Nibelungen (D 1924), Varieté (D 1925) und Faust – eine deutsche Volkssage (D 1926) beteiligt. Hoffmann zählt zu den bedeutensten Kameramännern des Weimarer Kinos. Sein Sohn Kurt Hoffmann war ebenfalls im Filmgeschäft tätig und einer der erfolgreichsten Regisseure des deutschen Nachkriegskinos. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen 09 250Der österreichisch-tschechische Filmregisseur Robert Land wurde am 13. Juli 1887 in Kremsier (Österreich-Ungarn) geboren.

Land dreht in Wien, später auch in Berlin. Er gilt als Entdecker der Schauspielerin Lilian Harvey. Sein heute wohl bekanntestes Werk aus der Stummfilmzeit ist "Ich küsse Ihre Hand, Madame" (D 1929) mit Marlene Dietrich in einer ihrer ersten Hauptrollen. Robert Land, der als Robert Liebmann geboren wurde, starb nach Januar 1940 in der Emigration. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

bonner stummfilm festival 2022 plakat 250Von 11. bis 21. August 2022 findet zum 38. Mal Deutschlands größtes Stummfilmfestival statt, die Internationalen Stummfilmtage – Bonner Sommerkino im Arkadenhof der Uni Bonn. Auch ein Onlineangebot wird es wieder geben.

Zum Auftakt des Festivals wird am Donnerstag, den 11. August 2022, "Male and Female" (USA, 1919) gezeigt, ein Drama mit humoristischen Elementen von dem amerikanischen Regisseur Cecil. B. DeMille. Der Film basiert auf dem Bühnenstück "The Admirable Crichton" von Peter Pan-Autor James M. Barrie und handelt von Liebe und Geschlechterrollen in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. "Male and Female" war in der Zeit seiner Veröffentlichung ein großer Erfolg und verhalf der Hauptdarstellerin Gloria Swanson zu erstem Starruhm. Die musikalische Begleitung kommt von Elizabeth-Jane Baldry (Harfe) und Stephen Horne (Flügel, Flöte, Akkordeon).

Den  Abschluss des Festivals bildet der wohl berühmteste brasilianische Stummfilm: "Limite" von Regisseur Marió Peixoto wird am Sonntag, den 21. August 2022, gezeigt. Der visuell packende Avantgardefilm, Peixotos einzige Regiearbeit, war lange Zeit in Vergessenheit geraten und konnte 2020 mit der Unterstützung von Martin Scorsese restauriert werden. Die Livemusik kommt von Richard Siedhoff (Flügel) und Mykyta Sierov (Oboe). Zwischen diesen bedeutenden Stummfilm-Polen zeigt das Festival wieder viele Entdeckungen und Klassiker, teilweise in taufrischen Neurestaurierungen und als Premieren.

Neben den vorgenannten Musiker*innen werden noch Matthias André, Frank Bockius, Neil Brand, Günter A. Buchwald, Christian Carazo, Dorothee Haddenbruch, Michi Hendricks, Daan van den Hurk, Wilfried Kaets, Matthias Kaufmann, Elaine Loebenstein, Maud Nelissen, Mark Pogolski, Paul Rittel, Katharina Stashik, Tobias Stutz und Sabrina Zimmermann zu hören sein.

Die Abendveranstaltungen im Arkadenhof der Uni Bonn beginnen um 21:00 Uhr, Filmprojektion und Livemusik mit Einbruch der Dunkelheit. Je nach Wetterlage findet eine ca. 20-minütige Pause zwischen zwei Filmen eines Abendprogramms statt, während derer Getränke und Snacks gekauft werden können. Bei Unwetter müssen die Abendveranstaltungen im Arkadenhof leider ausfallen.

Der Eintritt ist frei, zum Erhalt des Festivals ist der Veranstalter auch auf Spenden angewiesen. Auf www.internationale-stummfilmtage.de kann ein Großteil des Programms inklusive der Musikbegleitungen weltweit kostenfrei verfolgt werden. Die Filme werden im Regelfall ab dem Tag nach der jeweiligen Vorführung um 21:00 Uhr für 48 Stunden online verfügbar sein. Am 14. und 21. August 2022 findet ein Rahmenprogramm im LVR-LandesMuseum Bonn statt (gegen Eintrittsgebühr).

Veranstalter der Internationalen Stummfilmtage – Bonner Sommerkino ist wie gehabt der Förderverein Filmkultur Bonn e.V. Kooperationspartner sind das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, die Bonner Kinemathek e.V., das LVR-Landesmuseum Bonn und die Rheinische Friedrichs-Wilhelms-Universität Bonn. Gefördert wird die Veranstaltung durch die Stadt Bonn, die Film und Medienstiftung NRW und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. mehr

Textquelle: Förderverein Filmkultur Bonn e.V.; Bilder: Förderverein Filmkultur Bonn e.V.; Stummfilm Magazin

filmklappe blau 250 orangeDer deutsche Regisseur und Schauspieler Harry Piel wurde am 12. Juli 1892 als Heinrich Piel in Benrath bei Düsseldorf geboren.

Er gehörte zu den großen Stars des deutschen Stumm- und frühen Tonfilms. Seine Abenteuer- und Kriminalfilme begeisterten mehr als zwei Jahrzehnte Kinogänger aller Altersklassen und waren zumeist Kassenschlager. Das Markenzeichen seiner Streifen waren Actionszenen und waghalsige Stunts, die er selbst ausführte. Mühelos konnte Piel seine Karriere mit Beginn der Tonfilmzeit fortsetzen. Er starb am 27. März 1963 in München. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin

deutsche kinemathek 250Die Deutsche Kinemathek hat sich ein digitales Facelift verpasst. Die damit verfolgte Intention: neue Zielgruppen auf das Angebot der Stiftung aufmerksam zu machen.

Dazu wurden verschiedene neue Angebote entwickelt, unter anderem die AR-App "On Set – Film in Berlin". Ob Hintergrundgespräche mit Filmschaffenden oder Szenen aus Filmen, die in Berlin gedreht wurden: Die App bringt Kino dorthin zurück, wo es entstanden ist. Mit Hilfe von Augmented Reality schauen User*innen am Drehort hinter die Kulissen von Filmproduktionen und entdecken gemeinsam mit der Schauspielerin Almila Bagriacik bislang unbekannte Besonderheiten der Filmstadt Berlin. Spezielle Kamerafilter ermöglichen es, eigene Videos im Look von Werken der 1920- oder 1980er-Jahre zu drehen. Die zweisprachige App (deutsch/englisch) "On Set – Film in Berlin" ist für iOS und Android im App Store und bei Google Play kostenfrei verfügbar.

"On Set – Film in Berlin" ist Teil des Verbundprojekts museum4punkt0, geleitet von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, und wird gefördert mit Mitteln von Neustadt Kultur von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. mehr
Textquelle: Deutsche Kinemathek; Foto: Stummfilm Magazin

filmspule bunt 250 1Aktuelle und interessante Veröffentlichungen rund um das Thema "früher Film" gibt es im Netz zu entdecken. Hier eine frische Auswahl. Viel Spaß beim Lesen!

♦ Radio FM4 stellt die Serie "Irma Vep" mit Alicia Vikander in der Hauptrolle vor. mehr

♦ Eine Ausstellung blickt auf 112 Jahre Kinogeschichte in Schwandorf zurück. mehr

♦ Filmdienst stellt "Der Mann der lacht" (D 1928) mit Conrad Veidt und von Paul Leni vor. mehr

♦ Die B.Z. berichtet über die kommenden UFA Filmnächte auf der Berliner Museumsinsel. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

Zürich

filmstreifen bunt11 250

Das Stummfilmfestival im Zürcher Filmpodium zeigt im Januar und Februar 2023 wieder Filmperlen mit ausgesuchter Livemusik. mehr

Karlsruhe

stummfilmfestival karlsruhe logo 250

Das 20. Stummfilmfestival Karlsruhe findet vom 07. bis 12. Februar 2023 statt. mehr

Mediathek

tv geraet 250

In der ARTE-Mediathek sind aktuell wieder einige Perlen für Freund*innen des frühen Filmerbes zu entdecken. mehr

Sammlung Werner Nekes

Bis Sommer 2023 wird im Filmmuseum Potsdam die Präsentation "Ich sehe was, was Du nicht siehst – Aus der Sammlung Werner Nekes" gezeigt. Ergänzend findet eine Vermittlungswerkstatt statt. mehr

Spendenaktion

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Das bedeutende ukrainische Filmarchiv Dovzhenko Centre in Kiew ist in seiner Existenz bedroht. Spenden zur Unterstützung sind möglich unter https://gofund.me/a6d1f28d