lubitsch stern berlin 250In der Reihe "Lecture & Film" mit Filmvorführungen und Expertenvorträgen über den Regisseur Ernst Lubitsch und seine Filme wird am 18. Mai 2017 Carmen im Kino des Filmmuseum Frankfurt/Main gezeigt.

Ergänzend zum Film, den Lubitsch 1918 mit Pola Negri in der titelgebenden Hauptrolle drehte, hält Ewa Mazierska, Professorin für Filmwissenschaft an der University of Central Lancashire, den Vortrag "Der sanfte Orientalismus in `Carmen´". Der Film wird live am Klavier begleitet von Uwe Oberg. mehr

"Lecture & Film" ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), mit finanzieller Unterstützung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Kulturamts der Stadt Frankfurt am Main. mehr zur Veranstaltungsreihe

Lubitschs Œu­v­re, insgesamt über 70 Kinowerke, verbindet oftmals turbulent Komödiantisches mit einer genauen Beobachtung gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Befindlichkeiten. Nach einer intensiven und erfolgreichen Schaffensphase in Deutschland emigrierte Lubitsch 1922 in die USA und gehörte auch dort zu den profiliertesten Regisseuren seiner Zeit. Vor allem in seinen US-amerikanischen Produktionen kultivierte er seine Erzählweise und filmischen Ausdrucksmittel zum sogenannten "Lubitsch Touch". Kurz vor seinem Tod erhielt er einen Ehrenoscar für sein herausragendes Wirken in der Filmbranche. mehr
Das Bild zeigt den Stern für Ernst Lubitsch auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto
: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

In seiner Reihe "Bergwelten im Film" zeigt das Murnau-Filmtheater am Mittwoch, den 17. Mai 2017, um 20.15 Uhr Der Berg des Schicksals.

Regisseur Arnold Fanck drehte den deutschen Stummfilm im Jahr 1924 unter anderem in den Dolomiten. In den Hauptrollen sind Erna Morena und Luis Trenker zu sehen. Für Trenker war das Werk, das als erster Bergfilm der Kinogeschichte gilt, sein Kinodebüt.

Die Vorstellung findet in Kooperation mit dem DAV Sektion Wiesbaden statt. Der Film wird von Uwe Oberg live musikalisch begleitet mehr

filmstreifen 04 250ARTE Fernsehen zeigt in der Nacht vom 15. auf den 16. Mai 2017 um 00:05 Uhr den Stummfilm Within Our Gates.

Das Werk ist einer der frühesten afroamerikanischen Filme der Kinogeschichte. Er wird von Filmhistoriker*innen häufig als Antwort auf die Glorifizierung weißer Vorherrschaft in D. W. Griffiths Monumentalwerk Die Geburt einer Nation (1915) gesehen. Oscar Micheauxs Film porträtiert den Rassismus im Alltag, den viele Weiße nicht wahrhaben wollten – oder ignorierten.

„Within Our Gates“ galt lange Zeit als verschollen. Erst 1993 konnte der Film auf Grundlage einer in Spanien aufgefundenen Nitrokopie rekonstruiert werden. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Die "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" (AMPAS) wurde am 11. Mai 1927 in Los Angeles gegründet.

Die Organisation, deren erster Präsident der Hollywoodstar Douglas Fairbanks senior war, verleiht jährlich die Oscars und setzt sich für die Fortentwicklung der Filmwirtschaft und -kultur ein. Die Gründung der Academy geht auf eine Initiative des MGM-Studiochefs Louis B. Mayer zurück. mehr

Die US-amerikanische Filmschauspielerin Joan Crawford starb vor 40 Jahren, am 10. Mai 1977, in New York City.

Ihre kometenhafte Hollywoodkarriere begann in der Übergangsperiode zur Tonfilmära. Bereits in der Stummfilmzeit war sie unter anderem an der Seite von Harry Langdon und Constance Bennett zu sehen. Sie wurde am 23. März 1905 in San Antonio (US-Bundestaat Texas) als Lucille Fay LeSueurin geboren. mehr

the sound of silence koeln 2017 250"The Sound of Silents": Unter diesem Motto steht ein Stummfilmprojekt mit Live-Musik des Cognimus Collektivs. Am Freitag, den 19. Mai 2017, um 19:30 Uhr werden im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT Köln) zwei Kurzfilme des frühen 20. Jahrhunderts mit Livemusik präsentiert.

L’Assassinat du Duc de Guise (Franreich 1908) war einer der ersten Filme, für die eine Originalfilmmusik komponiert wurde. Ein Ensemble von Studierenden der HfMT Köln wird unter der Leitung von Jan-Paul Reinke den Kurzfilm mit der Originalmusik von Camille Saint-Saëns und danach nochmals mit einer Neukomposition des jungen Komponisten Martin Brenne begleiten. Da das Material der letzten Filmminuten verschollen ist, konnte zudem die Filmkünstlerin Margherita Malerba, die an der Kunsthochschule für Medien Köln studiert, dafür gewonnen werden, den Schluss des Films neu zu erstellen. Ihre Neuinterpretation kommt hier zur Erstaufführung. Das Stummfilmdrama "Trädgårdsmästaren" (1912) von Victor Sjöström bietet einen inhaltlichen Bogen und öffnet musikalisch die Türen zu Neuem durch ein Improvisationskonzept von Paulo Alvares.

Das Cognimus Collektiv hat zum Ziel, neue und innovative Wege der Aufführungspraxis zu gehen und Musik mir anderen Elementen zu verbinden. Dieses interdisziplinäre Projekt bietet Einblick in die verschiedenen Arten der Stummfilmbegleitung und beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen Kurzfilme in Hinblick auf die inneren Bezüge, dem Spannungsfeld zwischen altem Film und neuer Musik sowie dem ästhetischen Kontrast von Filmtechniken.
Textquelle und Bild: Veranstalter

bremer filmsymposium 2017 250Das 22. Internationale Bremer Symposium zum Film, das vom 03. bis 07. Mai 2017 im Kommunalkino CITY 46 stattfand, befasste sich in diesem Jahr mit dem Thema, wie in der Vergangenheit und heute forschend mit Film gearbeitet wurde bzw. wird.

Über 1.800 Besucher/innen aus dem ganzen Bundesgebiet und aus den Bereichen Wissenschaft, Filmvermittlung und Produktion erlebten ein abwechslungsreiches Programm aus kürzeren und längeren Vorträgen, Diskussionen und Filmprogrammen. Erstmals wurden die Referate auch als Livestream auf Facebook übertragen und ermöglichten es so weiteren 1.100 Interessierten, der Tagung am Computer zu folgen.

Vierzehn internationale Filmraritäten zeigten ein Kaleidoskop an Forschungsansätzen – vom Beginn der Filmgeschichte bis in die Gegenwart, darunter verschiedene Filmgattungen, von fiktional über experimentell bis dokumentarisch. Unter den gezeigten Filmen befanden sich auch Raritäten, die nur selten auf der Leinwand zu sehen sind.

Paolo Favero (Antwerpen), Catherine Russell (Montreal) und Sylvie Lindeperg (Paris) gaben in ihren Hauptvorträgen Einblicke in verschiedene Ansätze zum Forschen mit Film. In vier Foren wurden zudem unterschiedliche Aspekte zum Thema diskutiert: 14 internationale Referent/innen gaben einen Einblick in ihre Arbeit. Im Format „Projekte + Film“ präsentierten drei Wissenschaftler*innen die im Kontext ihrer Untersuchungen entstandenen Filme und diskutierten darüber mit dem Publikum. Auch die Gelegenheit, die Filme nach den Vorträgen in voller Länge auf der großen Leinwand sehen zu können, wurde gut angenommen. Darunter war etwa der Stummfilmklassiker Der Mann mit der Kamera (UdSSR 1929) mit Livemusik-Begleitung der Berliner Stummfilmpianistin Eunice Martins.

Das Internationale Bremer Symposium zum Film wird seit über 20 Jahren erfolgreich in Kooperation von CITY 46/Kommunalkino Bremen e.V. und der Universität Bremen veranstaltet. Seit 2002 unterstützt die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH das Projekt. mehr

Quelle: Presseinformation des Veranstalter; Foto: Klaas Dierks

filmspule bunt 250 1Die deutsche Schauspielerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin Rosa Porten starb vor 45 Jahren, am 07. Mai 1972, in München. Sie wurde am 19. Februar 1884 in Düsseldorf geboren.

Stummfilmstar Henny Porten (1890-1960) war die jüngere Schwester von Rosa Porten, die zunächst über die Schauspielerei mit der Filmindustrie in Kontakt kam. Zusammen mit den Filmregisseuren Dr. Franz Eckstein, ihrem Ehemann, und Franz Porten, ihrem Vater, führte Rosa Porten unter dem Pseudonym Dr. R. Portegg dann auch Filmregie. Zudem verfasste sie Drehbücher, etwa für Filme ihrer prominenten Schwester. Mit Beginn der Tonfilmära bis zu ihrem Tod war Rosa Porten, bis auf eine Produktion im Jahr 1950, nicht mehr in der Filmbranche aktiv. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

stern marlene dietrich 250Die deutsche Schauspielerin und Sängerin Marlene Dietrich starb am 06. Mai 1992 in Paris.

Sie gehört zu den großen legendären Hollywoodstars und Stilikonen des 20. Jahrhunderts. Vor ihrem überragenden Erfolg im Tonfim Der blaue Engel (D 1930) war sie schon in mehreren Stummfilmen in Hauptrollen zu sehen, unter anderem in Café Elektric (AT 1927) und Die Frau, nach der man sich sehnt (D 1929). "Die Dietrich" wurde als Marie Magdalene Dietrich am 27. Dezember 1901 in Schöneberg (heute Berlin) geboren. mehr
Das Bild zeigt den Stern für Marlene Dietrich auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen 09 250Vom 09. bis 23. Mai 2017 zeigt das Kino des Deutschen Filmmuseums in Kooperation mit dem Haus am Dom und der Evangelischen Akademie Frankfurt Filme zum Leben des großen Reformators mit Einführungen.

In der Reihe ist am 09. Mai 2017 der Stummfilm Luther – Ein Film der deutschen Reformation zu sehen. Hans Kyser dreht den deutschen Historienfilm im Jahr 1927. In der titelgebenden Hauptrolle ist Eugen Klöpfer zu sehen. Die Vorführung erfolgt mit einer Live-Musikbegleitung durch Florian Hauck. Eine Einführung hält Karsten Visarius vom Gemeinschaftswerk der evangelischen Publizistik. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmmuseum berlin 250Am 06. Mai 1992 verstarb Marlene Dietrich in Paris. Zu ihrem 25. Todestag richtet die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen eine Matinee am 07. Mai 2017 um 11.30 Uhr im Kino Arsenal aus.

Gezeigt wird die Dokumentation Marlene (BRD, F, ČSSR 1984) von Maximilian Schell. Der Regisseur und Schauspieler, der Marlene Dietrich seit den 1960er-Jahren kannte, konnte den Star auch im Zusammenhang mit seinem Film nicht davon überzeugen, noch einmal vor die Kamera zu treten. Vertraglich wurde Marlene Dietrich zugesichert, dass nur ihre Stimme zu hören sein würde. Maximilian Schell behalf sich mit historischen Aufnahmen und ließ die Pariser Wohnung der Dietrich im Studio nachbauen. Dank seiner besonderen Interviewtechnik gelang ihm ein einprägsames Porträt des Jahrhundertstars.

Vor der Filmvorführung lesen die Schauspieler Claudia Michelsen und Ulrich Matthes aus dem Briefwechsel zwischen Marlene Dietrich und Maximilian Schell, der anlässlich der Produktion von "Marlene" entstand. Die Korrespondenz gehört zum Nachlass der Diva, der von der Marlene Dietrich Collection Berlin in der Deutschen Kinemathek verwahrt wird.
Quelle: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Am Sonntag, den 07. Mai 2017, wird um 17:30 Uhr im Kino im Filmmuseum Frankfurt Salomé gezeigt. Die Livevertonung erfolgt am Mixtur-Trautonium.

Regisseur Charles Bryants Stummfilm hatte am 31. Dezember 1922 in New York seine Premiere. Das nach dem Theaterstück von Oscar Wilde produzierte Werk beeindruckt auch heute noch durch seine artifizielle Ausstattung und Inszenierungsweise. In der titelgebenden Hauptrolle ist Alla Nazimova zu sehen. Nazimova, wie sie in der Stummfilmzeit verkürzt genannt wurde, war russischer Herkunft und gehört zu den ersten großen Stars des frühen Hollywoodkinos. mehr

Außergewöhnlich ist die musikalische Livevertonung im Frankfurter Filmmuseum. Mit dem Einsatz für die Filmmusik zu Die Vögel (1963) erlangte das Trautonium, ein Vorläufer des Synthesizers, Bekanntheit über die Musikszene hinaus. Der Musiker und Komponist Peter Pichler kennt das komplexe Instrument in- und auswendig und vertont damit neben Alfred Hitchcocks Horror-Klassiker viele weitere Werke. Im Kino des Deutschen Filmmuseums spielt er erstmals zu Salomé. Im Anschluss an die Vorführung erfährt das Publikum mehr über die Funktionsweise und Geschichte des Trautoniums. mehr
Quelle: Filmmuseum Frankfurt

filmstreifen 08 250Am Sonntag, den 30. April 2017, wird um 20:00 Uhr in der RüBühne in Essen Panzerkreuzer Potemkin gezeigt.

Sergei Eisensteins Meisterwerk "Panzerkreuzer Potemkin" wurde 1925 im Bolschoi-Theater Moskau als offizieller Jubiläumsfilm zur Feier der Russischen Revolution (1905) uraufgeführt. Bei Umfragen unter Filmkritikern wird das Werk immer wieder unter die bedeutensten zehn Filme der Kinogeschichte gewählt. Legendär ist die Szene eines Massakers auf der Treppe zum Hafen von Odessa, die durch ihren virtuosen, rythmischen Schnitt beeindruckt. Der Stummfilmklassiker hat Generationen von Filmemachern beeinflusst hat und ist Gegenstand ungezählter filmwissenschaftlicher Abhandlungen.

"Panzerkreuzer Potemkin" wird am 30.04.2017 von Matthias Hettmer mit Elektronik-Musik live begleitet. mehr

stummfilm symposium heidelberg 2017Mittlerweile zum neunten Mal organisieren filmgeschichtlich interessierte Studierende der Kineskop Filmschule in Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Medienforum Heidelberg ein Stummfilm-Symposium.

Die Veranstaltung steht in 2017 unter dem Titel "Stadt- und Nachtgestalten. Zur Darstellung des Großstadtlebens in den Filmen der Weimarer Republik" und findet im Karlstorkino statt. Vor jedem Film gibt es eine Einführung und direkt nach der Vorführung ein vertiefendes Gespräch. mehr

Das Programm:

Samstag, 29.04.2017, 18:00 Uhr
"Die Straße"
Deutschland 1923; Regie: Karl Grune; Darsteller: Eugen Klöpfer, Aud Egede Nissen u.a.
Stilistisch zwischen Expressionismus und Naturalismus angesiedelt, besticht der Film durch seine Bildeinfälle, die Trickmontagen und nicht zuletzt durch seine Ausstattung, an der unter anderem der Maler Ludwig Meidner beteiligt war.
Live-Musikbegleitung: Moritz Noll und Michael Dunn

Samstag, 29.04.2017, 21:00 Uhr
"Von morgens bis mitternachts"
Deutschland 1920; Regie: Karlheinz Martin; Darsteller: Ernst Deutsch, Erna Morena, Roma Bahn u.a.
Nach dem gleichnamigen Drama von Georg Kaiser entwirft Karlheinz Martin einen Film im expressionitischen Stil mit einem ungewöhnlich Szenenbild und einer artifiziellen Bildsprache.
Live-Musikbegleitung: Glaswald

Sonntag, 30.04.2017, 17:00 Uhr
"Dirnentragödie"
Deutschland 1927; Regie: Bruno Rahn; Darsteller: Asta Nielsen, Oskar Homolka, Hilde Jennings u.a.
Asta Nielsen beeindruckt in der Hauptrolle: „Senkt die Fahnen vor ihr, denn durch ihre Kunst wird selbst der Absturz des alternden Weibes zum steilen Aufstieg der Schauspielerin“ (Béla Baláz).
Live-Musikbegleitung: David Serebrjanik

Sonntag, 30.04.2017, 19:30 Uhr
"Abwege"
Deutschland 1928; Regie: Georg Wilhelm Pabst; Darsteller: Brigitte Helm, Gustav Diessl, Hertha von Walther u.a.
Meisterhaft inszeniert G. W. Pabst Menschen und ihre ineinander verwobenen Schicksale im legendären Berlin der 20er-Jahre.
Live-Musikbegleitung: Camu Camu

Bild: Mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters

Im Zuge eines umfassenden Relaunches des ARTE-Onlineangebots ist jetzt ein Magazin speziell für Stummfilmfreunde an den Start gegangen.

Das Format mit dem Titel Stumm will zukünftig jeden Monat Stummfilm-Perlen vorstellen und Bezüge zwischen frühen Filmen und aktuellen gesellschaftlichen Themen herstellen. Die erste online gestellte, neunminütige Ausgabe behandelt den Klimawandel. Zudem wird die britische Produktion Der Luftkrieg der Zukunft von 1909 vorgestellt und es gibt Auschnitte aus einer aufwändig colorierten Fassung von Die Reise zum Mond (1902) von Georges Méliès. mehr

Zum neuen ARTE-Onlineauftritt, der auch immer wieder Stummfilme kostenfrei auf Abruf bereithält, heißt es in einer Pressemitteilung vom 26. April 2017: "Die immer größere Vielfalt seines Publikums verdankt ARTE nicht nur der Qualität seines Programms, sondern auch einer konsequenten Digitalstrategie, die stetig steigende Zuschauerzahlen mit sich zieht. 2016 konnte der europäische Kulturkanal für sein gesamtes Digitalangebot 318 Millionen Videoabrufe verzeichnen, was einem Wachstum von 29% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Als nächsten Schritt seiner ambitionierten Digitalstrategie präsentiert sich der Sender seit dem 25.04.2017 mit einem maßgeblich weiterentwickelten Online-Auftritt. Der umfassende Relaunch lässt die bisherigen ARTE-Plattformen und die +7-Mediathek zu einem neu strukturierten Videoportal verschmelzen (www.arte.tv)." mehr

Ehrung

der mann der lacht wicked vision cover a 250

Deutschlands ältestes Stummfilmfestival erhält den Deutschen Stummfilmpreis 2022. mehr

Stummfilm im TV

arte logo 250

Die Finanzierung des Gemeinschaftssenders ARTE muss erhalten bleiben. mehr

Berlin

der mann der lacht wicked vision cover a 250

24. bis 26. August 2022: Die UFA Filmnächte finden in diesem Jahr zum 12. Mal statt. mehr

Potsdam

asta nielsen stern 250

Vor 50 Jahren starb Asta Nielsen. Aus diesem Anlass führt das Filmmuseum Potsdam im Herbst 2022 eine Retrospektive durch. mehr

Spendenaktion

filmspule 250 4

Das bedeutende ukrainische Filmarchiv Dovzhenko Centre in Kiew ist in seiner Existenz bedroht. Spenden zur Unterstützung sind möglich unter https://gofund.me/a6d1f28d

Jubiläum

deutscher stummfilmpreis auszeichnung 1 250

Ein "unsterblicher" Horrorfilm ist 100. mehr