Am 17. und 18. November 2016 findet in Berlin die 6. Internationale Konferenz „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe" statt, dieses Mal mit dem Schwerpunkt "Nachhaltigkeit“.

"Die Digitalisierung des kulturellen Erbes hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Doch angesichts der rasanten technologischen Entwicklung der elektronischen Medien, der Projektorientierung von Kulturförderung und der Flüchtigkeit digitaler Kommunikation gewinnen Fragen nach der Nachhaltigkeit an Bedeutung. Auf der 6. internationalen Konferenz sollen am 17. und 18. November 2016 die damit zusammenhängenden Aspekte erörtert werden.", so die Veranstalter in der Programmankündigung. mehr

Vom 31. Oktober 2016 bis 31. Oktober 2017 wird das Luther Jahr begangen: Der Theologieprofessor Martin Luther (1483–1546) veröffentlichte vor 500 Jahren, am 31. Oktober 1517, seine 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses. Dieser Tag symbolisiert den Beginn der Reformation.

Aufgrund seiner nachhaltig großen historischen und gesellschaftspolitischen Bedeutung verwundert es nicht, dass sich schon das frühe deutsche Kino dem berühmten und einflussreichen Kirchenmenschen und Bibel-Übersetzer zugewandt hat: In der Stummfilmzeit entstanden von 1911 bis 1928 insgesamt vier sogenannte Luther-Filme, die sich mit dem Leben und Wirken des Reformators auseinandersetzten.

Der Schauspieler Hermann Litt schlüpfte bereits 1911 in die Rolle Luthers (Doktor Martinus Luther); der ca. 20 Minuten lange Film gilt als verschollen. Nur zwei Jahre später verfilmte Erwin Baron unter dem Titel Die Wittenberger Nachtigall mit Rudolf Essek in der Titelrolle den gleichen Stoff. 1923 übernahm dann Karl Wüstenhagen gleichzeitig die Regie und Hauptrolle bei Martin Luther, produziert von einer in Düsseldorf ansässigen Luther-Film GmbH. In einer Nebenrolle ist unter anderem der junge Adolf Wohlbrück zu sehen.

Die vierte und letzte stumme Verfilmung, Hans Kysers Luther – Ein Film der deutschen Reformation von 1928 mit Eugen Klöpfer als Reformator, wurde jetzt rechtzeitig zum "Luther Jahr" vom Bundesarchiv restauriert. Die Herstellung des Films konnte seinerzeit aus Spenden finanziert werden, Auftraggeber war die "Luther-Filmdenkmal – Zentralstelle für die Schaffung eines Lutherfilms". Stummfilmmusiker Stephan Graf von Bothmer zeigt den nun "aufpolierten" Film im Rahmen einer deutschlandweiten Tournee in 2017 (Termine).

Filmografie "Luther-Stummfilme":

Doktor Martinus Luther
Deutschland 1911
Luther: Hermann Litt
Produktion: Deutsche Bioscop GmbH Berlin

Die Wittenberger Nachtigall
Deutschland 1913
Regie: Erwin Báron
Luther: Rudolf Essek
Weitere Darsteller: Margot von Hardt, Ernst Wehlau, Fritz Alten, Jacques Morway, Max Zilzer, Hans Lindegg, Hugo Freitag, Erwin Báron
Produktion: Rubin-Film/Erwin Báron

Martin Luther
Deutschland 1923
Regie: Karl Wüstenhagen
Luther: Karl Wüstenhagen
Weitere Darsteller: Elise Aulinger, Wilhelm Diegelmann, Charlotte Krüger, Adolf Wohlbrück, Viktor Gehring, Eugen Gura, Rudolf Hoch, Dary Holm
Produktion: Luther-Film GmbH Düsseldorf

Luther – Ein Film der deutschen Reformation
Deutschland 1928
Regie: Hans Kyser
Luther: Eugen Klöpfer
Produktion: Cob Film/Josef Coböken
Auftraggeber: Luther-Filmdenkmal – Zentralstelle für die Schaffung eines Lutherfilms

Literaturtipps:
Dr. Esther Pia Wipfler: "Martin Luther in Motion Pictures: History of a Metamorphosis"; Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 2011
Dr. Esther Pia Wipfler: "Luther im Stummfilm. Zum Wandel protestantischer Mentalität im Spiegel der Filmgeschichte bis 1930"; in "Archiv für Reformationsgeschichte", Band 98/2007

LAST WARNING ENGLISH 4K FINAL.261723 250Comeback für einen Meilenstein in der Geschichte des amerikanischen Horrorfilms: Die restaurierte Fassung des 80-minütigen Mystery-Thrillers The Last Warning von Paul Leni aus dem Jahr 1929 feiert auf der 22. Filmschau Baden-Württemberg am Samstag, 03. Dezember 2016, im Stuttgarter Metropol Kino ihre Deutschlandpremiere.

Nach der Weltpremiere im Sommer 2016 beim Silent Movie Festival San Francisco und einem Screening im Museum of Modern Art (moma) in New York präsentiert NBCUniversal den Gruselklassiker nun in der Geburtsstadt des Regisseurs Paul Leni und erinnert gleichzeitig an den Produzenten Carl Laemmle, der vor 150 Jahren im schwäbischen Laupheim zur Welt kam und im Jahr 1912 Universal Pictures in Universal City in Kalifornien gründete.

Das Screening bei der Landesfilmschau in Stuttgart wird von den beiden renommierten Stummfilm-Solisten Günter A. Buchwald (Piano) und Frank Bockius (Percussion) musikalisch begleitet. Das Festival weist mit der Premierengala auf die weltweit erste umfassende Ausstellung zu Laemmle, die große Sonderausstellung Carl Laemmle – ein jüdischer Schwabe erfindet Hollywood hin, die am 9. Dezember 2016 im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart eröffnet wird (mehr zur Ausstellung).

Leni, der von Carl Laemmle nach Amerika geholt wurde, drehte für Universal Pictures vier brillant inszenierte Thriller. Deren Schocktechniken, nicht zuletzt die unheimlich wirkenden Bauten, beeinflussten das vor allem von Alfred Hitchcock weitergeführte Genre nachhaltig. So spielt in "The Last Warning" ein Theater in New York die (un)heimliche Hauptrolle. Der Horrorfilm führt die Zuschauer in dieses Theater, das fünf Jahre zuvor wegen eines Mordes an einem Schauspieler während einer Aufführung geschlossen wurde. Ein Produzent will das Geheimnis dieser Bluttat lösen. Er lässt das Theaterstück mit der übriggebliebenen Besetzung noch einmal aufführen. Und wieder schlägt ein Mörder zu.

„ ‚The Last Warning’ ist für die Geschichte von Universal bedeutend, weil es Paul Lenis letzter Film war und Laura La Plante, Universals großer Star in den 1920er Jahren, in einer Schlüsselrolle zu sehen ist“, begründet Michael Daruty, Senior Vice President, NBCUniversal Global Media Operations, die Restaurierung des Films. Bis 2017 sollen in einer fünfjährigen Rettungsaktion insgesamt 75 Universal-Klassiker vollständig restauriert werden, um das Erbe der Universal Studios für die Nachwelt zu bewahren. In der Cinématheque francaise spürte ein NBCUniversal-Team ein 35 mm Nitrat Dup Negativ von ‚The Last Warning’ auf, das zur Herstellung der restaurierten Fassung verwendet werden konnte.

Erwartet werden zur Deutschlandpremiere aus Hollywood Peter Schade, Vice President Content Management bei NBCUniversal, Jeff Pirtle, Director, NBCUniversal Archives & Collections, Rosemary Hilb, die Laemmle-Familienhistorikerin und Ronald Bernheim (Großneffe Carl Laemmles).

Als Late-Night-Special zeigt die Landesfilmschau am 2. Dezember 2016 die restaurierte Laemmle-Produktion Dracula mit Bela Lugosi in der Hauptrolle und der Musikfassung von Philipp Glass. Von 30. November bis 4. Dezember 2016 gibt die 22. Filmschau Baden-Württemberg mit nahezu 100 aktuellen Produktionen einen Überblick über das Filmschaffen im Südwesten. Mehr unter www.filmschaubw.de

Stummfilm Magazin-Literaturtipp: "Paul Leni. Grafik – Theater – Film", zusammengestellt von Hans-Michael Bock, Deutsches Filmmuseum (Online-Shop), Frankfurt am Main, 1986, ISBN 3-88799-008-0.

Textquelle: Pressemitteilung Filmbüro Baden-Württemberg, Foto: Filmschau BW

Im November ist wieder Stummfilm-Saison auf Arte mit einem hochkarätigen und internationalen Programm.

Den Reigen europäischer Stummfilmklassiker eröffnet ein britischer Film, der so gut ist wie ein früher Hitchcock, nur nicht so bekannt: "A Cottage on Dartmoor" (1929) von Anthony Asquith. Von England aus geht es eine Woche später in die französische Provinz und zu einem der schönsten Stummfilme in flirrendem Sommerlicht: René Clairs legendärer Film „Der Florentiner Hut” (1927) in einer neuen Restaurierung der Cinémathèque française.

Im Kontext des ARTE-Filmfestivals dann mit „Schatten - Eine nächtliche Halluzination” (1923) ein weiteres Juwel der Filmgeschichte: Seit langem wartet dieser expressionistische Film mit dem großartig verrückten Fritz Kortner in der Hauptrolle auf seine Wiederentdeckung. Er läuft auf Arte in einer Restaurierung aus Bologna und mit der Musik von Johannes Kalitzke.

Die französische Dokumentation "Wie das Kino erwachsen wurde - Meilensteine der Filmtechnik" aus dem Jahr 2015 rundet den "stummen" TV-November auf Arte ab.

Programmübersicht:
Wie das Kino erwachsen wurde - Meilensteine der Filmtechnik, Mittwoch, 09. November 2016, 21.55 Uhr

A Cottage on Dartmoor, Montag, 14. November 2016, 23:30 Uhr
Der Florentiner Hut, Montag, 21. November 2016, 23:55 Uhr

Schatten - Eine nächtliche Halluzination, Montag, 28. November 2016, 00:50 Uhr

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "40 Jahre Jazz in Ulm" zeigt der "Verein für moderne Musik Ulm/Neu-Ulm" am 04. und 06. November 2016 den ungarischen  Stummfilm "Der rote Halbmond".

Regie bei dem 1918 entstandenen Film führte Alexander Korda. Die Veranstaltung am 04.11.2016 findet im Stadthaus Ulm statt, am 06.11.2016 wird der Film im Museum ArtPlus in Donaueschingen gezeigt. Live zum Film spielen Michael Riessler und Ensemble. mehr

Der Willy Haas-Preis zeichnet jährlich im Rahmen des "cinefest – Internationales Festival des deutschen Film-Erbes" bedeutende internationale Publikationen zum deutschsprachigen Film in den Bereichen Buch- und DVD-Edition aus.

2016 wird der, nach dem deutsch-tschechischen Literaten, Drehbuchautor und Filmkritiker Willy Haas benannte Preis zum dreizehnten Mal vergeben. Dieses Jahr besteht die internationale Jury aus Peter Bossen (Hamburg), Adelheid Heftberger (Wien), Uli Jung (Trier), Heike Klippel (Braunschweig) und Fabian Tietke (Berlin).

Die Jury hat aus den Neuerscheinungen der letzten 24 Monaten je Kategorie fünf Kandidaten für den Preis nominiert. Der endgültige Sieger wird im Rahmen der Eröffnung des 29. Internationalen Filmhistorischen Kongresses am Mittwoch, den 23. November 2016, im Hamburger Kino Metropolis bekannt gegeben.

Für die Shortlist der Kategorie DVD wurde Der Student von Prag, erschienen in der Edition Filmmuseum, nominiert. Die Doppel-DVD präsentiert den Filmklassiker (1913) mit Paul Wegener in restaurierter Fassung. Das Bonusmaterial enthält ein 20-seitiges Booklet in drei Sprachen, die originale Klavieruntermalung des Films sowie eine Version der Orchestermusik. Weitere Informationen zur Preisverleihung unter www.cinefest.de
Videotrailer Cinefest 2016

XIII. Internationales Festival des deutschen Film-Erbes, Hamburg, 19.–27. November 2016
Internationaler Filmhistorischer Kongress, Hamburg, 24.–26. November 2016

Eberhard Junkersdorf fordert in einem Kommentar für Welt-Online von der Kulturpolitik ein deutlich entschlosseneres Engagement für das Filmerbe.

Der Autor, 2009 bis 2015 Kuratoriumsvorsitzender der Wiesbadener Murnau-Stiftung, gibt einen Einblick in die aktuelle Situation der bedeutenden Institution, die chronisch unterfinanziert ist.

Die Murnau-Stftung pflegt und vermarktet einen Großteil des frühen deutschen Filmschaffens, darunter international herausragende Meisterwerke wie "Metropolis" (1927), "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens" (1922) und "Das Cabinet des Dr. Caligari" (1920). zum Artikel

stephan graf von bothmer 250 5 birgit meixnerStephan Graf von Bothmer vertont am Samstag, den 05. November 2016, in der Emmaus Kirche in Berlin die Komödie "Der Himmel auf Erden".

Regie bei dem 1927 entstandenen Stummfilm führten Alfred Schirokauer und Reinhold Schünzel. Letzterer ist auch als Hauptdarsteller zusammen mit Charlotte Ander und Adele Sandrock auf der Leinwand zu sehen. Mehr Informationen über den Musiker Stephan Graf von Bothmer und seine Stummfilmkonzerte hier
Foto: Birgit Meixner

schatten dvd 2016 250Das Ensemble Ascolta wird am 05. November 2016 in der Stuttgarter Liederhalle "Schatten - eine nächtliche Halluzination" live musikalisch begleiten.

Gespielt wird eine Komposition von Johannes Kalitzke, die der Musiker im Auftrag von WDR und ZDF/ARTE in 2016 geschrieben hat. Das Musikwerk wurde auch schon für die kürzlich erschiene DVD-Veröffentlichung des Films (Absolut Medien) vom Ensemble Ascolta eingespielt.

Über den Film (Wikipedia)
Trailer zur DVD-Veröffentlichung auf YouTube
"Schatten" am 05.11.2016 in Stuttgart

"Schatten", ein von Regisseur Arthur Robison visuell beeindruckend inszenierter Klassiker des expressionistischen Films, wurde am 16. Oktober 1923 im Berlin uraufgeführt. In dem ohne Zwischentitel produzierten Liebesdrama spielen unter anderem Fritz Kortner, Ruth Weyher, Gustav von Wangenheim und Fritz Rasp.
Bild: Absolut Medien

Im Rahmen der 58. Nordischen Filmtage Lübeck werden am 03. November 2016 die Dokumentation "Mit Sven Hedin durch Asiens Wüsten" und am 04. November 2016 der Spielfilm "Die weisse Wüste" gezeigt.

Regie bei Mit Sven Hedin durch Asiens Wüsten (1929) führten Rudolf Bierbrach und Paul Lieberenz. Der schwedische Geograph, Entdeckungsreisender und Reiseschriftsteller Sven Hedin entdeckte unter anderem die Gebirgskette Transhimalaya in Tibet.

Der Abenteuerfilm Die weisse Wüste, erst kürzlich vom Filmmuseum München aufwändig rekonstruiert, stammt aus dem Jahr 1922 und wurde von der Filmfirma des Tierfängers, Plantagenbesitzers, Schriftstellers und Filmproduzenten John Hagenbeck produziert. mehr

Das zehnköpfige Gitarren-Ensemble „Open Source Guitars“ wird am Freitag, den 04. November 2016, in Kirchentellinsfurt bei Tübingen Murnaus Nosferatu- Eine Symphonie des Grauens live vertonen.

Die Musiker werden Konzert-, Western- und E-Gitarren, historische und präparierte Instrumente und digital erzeugte Klänge in der Echaz Schreinerei zum Einsatz bringen. Friedrich Wilhelm Murnaus Vampirfilm aus dem Jahr 1922 zählt zu den großen Klassikern der Stummfilmära. In der Titelrolle ist Max Schreck zu sehen, das Drehbuch stammt von Henrik Galeen. mehr

metropolis ausstellung koeln 2016 250Mit einer unterhaltsamen und informativen Eröffnungsveranstaltung wurde am 27. Oktober 2016 die Ausstellung zum Stummfilmklassiker Metropolis in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln eröffnet.

Die Schau zeigt Dokumente, Exponate und Nachbauten zum wohl bekanntesten deutschen Stummfilm. Neben Grußworten von Universitätskanzler Dr. Michael Stückradt und der Kölner Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach wurden bei der Auftaktveranstaltung unter anderem live vom collegium musicum gespielte Musikpassagen aus Gottfried Huppertz Originalmusik zu "Metropolis" geboten.

Anlass für die Ausstellung, die noch bis zum 20. Februar 2017 gezeigt wird, ist der 90. Jahrestag der Uraufführung von „Metropolis“, die am 10. Januar 1927 stattfand. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Filmvorführungen und einer Lesung begleitet die sehenswerte, an Hintergrundinformationen reiche Schau. Ein von der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln erstellter Ausstellungskatalog mit vielen selten gezeigten Fotos ist vor Ort erhältlich (240 Seiten, zweisprachig deutsch/englisch).
Internetseite der Ausstellung
Trailer zur Ausstellung auf YouTube
Foto: Frank Hoyer

In der Rochuskirche in Köln-Bickendorf wird am Sonntag, den 30. Oktober 2016, der russische Film "Der Mann mit der Kamera" gezeigt.

Regie bei dem Stummfilmklassiker aus dem Jahr 1929 führte Dsiga Wertow. Live vertont wird Der Mann mit der Kamera von Wilfried Kaets. mehr

Der 27. Oktober ist "Welttag des audiovisuellen Erbes". Die Unesco hat den Tag im Jahr 2005 ausgerufen, in Deutschland wird er seit 2007 begangen.

Die Unesco will mit dem Welttag auf die Notwendigkeit zum Erhalt von analogen und digitalen Medien wie etwa Fotos, Filmen und Tonaufnahmen aufmerksam machen. Deutschland ist mit über zwanzig Beiträgen im "Memory of the World"-Register der UNESCO berücksichtigt, darunter die Gutenberg-Bibel, Goethes literarischer Nachlass und – als erster Film weltweit – Fritz Langs Monumental-Stummfilm Metropolis aus dem Jahr 1927. mehr

Am 30. Oktober 2016 wird Rahmen der Ausstellung bilderstrom in Bonn der Kuturfilm „Der Rhein in Vergangenheit und Gegenwart“ gezeigt.

Die Veranstatung findet in Kooperation des LVR-Landesmuseums Bonn mit dem Förderverein Filmkultur Bonn statt. Der 1922 entstandene Film schildert den Verlauf des Rheins von der Quelle bis zur Mündung mit vielen Impressionen von angrenzenden Städten und Landschaften. Günter Buchwald wird den Film mit Piano, Viola und Geige live vertonen. mehr

Jubiläum

deutscher stummfilmpreis auszeichnung 1 250

Ein "unsterblicher" Horrorfilm wird 100. mehr

Aktuelle Preisträger

deutscher stummfilmpreis auszeichnung 1 250

Der Deutsche Stummfilmpreis ehrt Persönlichkeiten und Institutionen, die sich um die Stummfilmkultur verdient gemacht haben. mehr

Berlin

stummfilmtage bonn 250a

Mit einer Sonderausstellung bis 02. Mai 2022 würdigt die Deutsche Kinemathek das komplexe Handwerk der Filmrestaurierung. mehr