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filmmuseum piv 250Am Samstag, den 23. Februar 2019, wird um 20:00 Uhr "Das alte Gesetz" im Kino des Filmmuseum Düsseldorf gezeigt.

Ewald André Dupont drehte den deutschen Stummfilm nach einem Drehbuch von Heinrich Laube und Paul Reno im Jahr 1923. Auf der Leinwand sind Henny Porten, Ruth Weyher und Hermann Vallentin zu sehen.

Franz Frank von der Deutsche Kinemathek (Berlin) führt in das Werk ein, Wilfried Kaets begleitet mit einer neuen Musikfassung für die Welte-Kinoorgel und simultanes Klavier. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

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Das 17. Stummfilmfestival in Karlsruhe findet vom 13. bis 17. März 2019 unter dem Motto "Ernst Lubitsch und Filme im jüdischen Milieu" statt. 

Gezeigt werden unter anderem Die Bergkatze (D 1921), Die Stadt ohne Juden (Österreich 1924), Das alte Gesetz (D 1923) und trickreiche Kurzfilme von Segundo de Chomon. Wie beim letztjährigen Festival werden bei zwei Aufführungen Schülerinnen und Schüler die Filme live musikalisch begleiten. Am Dienstag, den 12. März 2019, gibt es ergänzend zu den Filmtagen eine Gesprächsrunde unter dem Titel "Der Abend vor dem Festival". mehr und mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

leinwandlyrik ralph turnheim foto rolf demmel 250 3Am 16. Februar 2019 um 19:30 Uhr lädt Leinwandlyriker Ralph Turnheim zur "Laurel & Hardy Poetry" in Sömmerda ein.

Die humorvolle "Vertonung" von Kurzfilmen des weltberühmte Komikerduos, in Deutschland auch unter "Dick & Doof" bekannt, ist das meistgespielte Programm von Turnheim. Neben dem Filmprojektor hat der Sprachkünstler auch seine Popcorn-Maschine mit nach Sömmerda gebracht. Ticketinfos und mehr
Foto: (c) 2018 Rolf Demmel

filmstreifen 09 250Der österreichische Kameramann Günther Krampf wurde am 08. Februar 1899 in Wien geboren.

Er war unter anderem an den Produktionen Ein Glas Wasser (D 1922, Regie: Ludwig Berger), Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (D 1922, Regie: Friedrich Wilhelm Murnau), Erdgeist (D 1923, Regie: Leopold Jessner), Orlac’s Hände (Österreich 1924, Regie: Robert Wiene), Der Student von Prag (D 1926, Regie: Henrik Galeen) und Schinderhannes (D 1928, Regie: Kurt Bernhardt) beteiligt. Krampf starb am 04. August 1950 in London. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

kracauer stern berlin 250Der Filmtheoretiker Siegfried Kracauer wurde am 8. Februar 1889 in Frankfurt am Main geboren. In seinen filmsoziologischen und -historischen Schriften "From Caligari to Hitler" (1947) und "Theory of Film" (1960) setzte er sich auch intensiv mit Stummfilmen auseinander.

So versuchte er in "From Caligari to Hitler" anhand der Filmgeschichte die soziale Struktur der deutschen Gesellschaft von den Anfängen des Mediums im ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Machtergreifung der Nazis zu deuten. Er starb am 26. November 1966 in New York. mehr
Das Bild zeigt den Stern für Siegfried Kracauer auf dem Potsdamer Platz in Berlin.
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmmuseum piv 250Am Dienstag, den 12. Februar 2019, wird um 20:00 Uhr Nanuk, der Eskimo im Kino des Filmmuseums Düsseldorf gezeigt.

Robert J. Flaherty erzählt in dem ersten amerikanischen Dokumentar­-Langfilm aus dem Jahr 1922 die Geschichte des Eskimos Nanuk und seiner Familie. Eine Einführung in das Werk, das in der Reihe "Stationen der Filmgeschichte" läuft, hält Océane Gonnet vom Filmmuseum Düsseldorf. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntDer dänische Filmregisseur und Drehbuchautor Carl Theodor Dreyer wurde am 03. Februar 1889 in Kopenhagen geboren.

Er zählt zu den bedeutensten Filmschaffenden des internationalen Kinos. Zu seinen Meisterwerken aus der Stummfilmzeit gehört der Film Die Passion der Jungfrau von Orleans, den er 1928 in Frankreich drehte. Er starb am 20. März 1968 in seinem Geburtsort. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

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Im Januar 2019 ist die neue Website der Deutschen Kinemathek online gegangen.

Im Fokus des Relaunches, den die Deutsche Kinemathek gemeinsam mit der Berliner Design-Agentur EPS51 entwickelt hat, haben die Macher die Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher gerückt. So konzentriert sich die Hauptnavigation auf das Museum mit seinen Ausstellungen und die reichen Archive zur deutschen und internationalen Film- und Fernsehgeschichte. Die Neugestaltung der Seiten hat die Usability ebenso wie das responsive Webdesign erhöht, das für eine optimale Darstellung auf allen Endgeräten sorgen soll. Augenmerk wurde auch auf eine reiche Bebilderung gelegt.

Zielgruppenspezifische Services sowie direkte Ansprechpersonen schaffen nun einen zusätzlichen Mehrwert und unterstützen die Besucher*innen gleichermaßen bei der Planung ihres Museumsbesuches wie auch bei der Recherche in den Archiven, der Filmverleihdatenbank oder dem Bibliothekskatalog.

filmstreifen 02 250Am Samstag, den 09. Februar 2019, wird um 19.30 Uhr Harakiri im Kino des Filmmuseums Potsdam gezeigt.

Fritz Lang drehte das Stummfilmdrama mit Paul Biensfeldt, Lil Dagover und Georg John im Jahr 1919. Aufgenommen wurde der in Japan spielende Film in Hagenbecks Tierpark in Hamburg und auf Joe Mays Filmgelände in Woltersdorf bei Berlin. Als Vorfilm wird der Animationsfilm "Willis Zukunftstraum" (Deutschland 1926) von Paul N. Peroff gezeigt.

Ceeys und Midori Hirano sorgen für die musikalische Vertonung des Programms. Eine Einführung hält Qinna Shen; sie ist Assistant Professor of German am Bryn Mawr College in Pennsylvania (USA). Aktuell forscht sie zu den deutsch-chinesischen Filmbeziehungen im 20. Jahrhundert. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

ellen m harrington foto sophie schueler quelle dif 250Ein neuer Name, eine neue Markenidentität, ein neues Studienzentrum und mehr: Im Rahmen einer Pressekonferenz am 28. Januar 2019 wurden viele Neuerungen beim DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum bekanntgegeben.

Die Institution geht auf das vor siebzig Jahren, am 13. April 1949, gegründete Deutsche Institut für Filmkunde (DIF) zurück. 201.000 Besucher/innen im Haus am Schaumainkai, 365.000 Besucher/innen weltweit: 2018, das erste Jahr der neuen Direktorin Ellen Harrington (Foto), war ein erfolgreiches Jahr.

Harrington initiierte zu Beginn eine Reihe von Analyseprozessen. Neben umfangreichen Besucher/innen-Umfragen nahm im Februar eine AG die Arbeit an einem neuen Leitbild/Mission Statement auf, das außerdem einen neuen Namen entwickelte, der die internationale Filmerbe-Institution als geschlossenes Ganzes präsentiert: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum – das steht von nun an für eine integrierte Organisation, die aus dem einstigen DIF und dem 1984 eröffneten Deutschen Filmmuseum hervorgegangen ist.

kuespert werner 250 aAm Samstag, den 09. Februar 2019, um 19:00 Uhr wird das Jazz-Ensemble Küspert & Kollegen das Drama Die Büchse der Pandora in Erfurt live vertonen.

Regisseur G.W. Papst drehte den großen Klassiker des Weimarer Kinos im Jahr 1929 mit Louise Brooks in der Hauptrolle. Das Drehbuch ist inspriert von den Frank Wedekind-Dramen "Die Büchse der Pandora" und "Erdgeist".

Küspert & Kollegen setzt sich aus international renommierten und kinoerfahrene Musikern zusammen, die hohe Kunstfertigkeit mit viel Gefühl für die Filmsituationen verbinden. Zum Ensemble gehören der Echo-Preisträger Bastian Jütte am Schlagzeug, Dietmar Fuhr, der zu den bedeutendsten europäischen Kontrabassisten zählt, der Saxophonist und Klarinettist Till Martin und der Kopf und Komponist des Ensembles, Werner Küspert, an der Gitarre. mehr
Textquelle: Küspert & Kollegen; Foto: Küspert & Kollegen/Renate Weingärtner

filmstreifen 02 250Die deutsche Schauspielerin Anna von Palen starb vor 80 Jahren, am 27. Januar 1939, in Berlin.

Sie spielte unter anderem in Der Bucklige und die Tänzerin (D 1920) von Friedrich Wilhelm Murnau, Das Frauenhaus von Rio (D 1927) von Hans Steinhoff und Unter der Laterne (D 1928) von Gerhard Lamprecht. Anna von Palen wurde am 26. Mai 1875 in Perleberg geboren. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 06 250Glanzpunkte des Weimarer Kinos rücken die „stummFILMMUSIKtage“ in ihrer 23. Ausgabe in den Mittelpunkt.

Von 24. bis 27. Januar 2019 zeigt das Festival Stummfilme mit Livemusik in der Tafelhalle und im Filmhaus Nürnberg zum Thema „FilmMusikLiteratur“. Zur Vorführung kommen berühmte Verfilmungen klassischer Stoffe wie Hamlet (D 1921) in Begleitung vom Michael-Riessler-Quartett, Die Büchse der Pandora (D 1929) mit Musik vom ensemble KONTRASTE und Faust - eine deutsche Volkssage (D 1926) mit Joachim Bärenz am Klavier. Der in Nürnberg geborene Schauspieler und Autor Hanns Zischler liest aus seinem Buch „Kafka geht ins Kino“. Dazu zeigt er Filme, die Kafka damals selbst sah, begleitet von Musik des Jazzpianisten Uwe Oberg.

Ergänzt wird das Festivalprogramm durch Lesungen aus literarischen Vorlagen und ein Stummfilm-Kinderprogramm. Am Sonntagvormittag wird bei der Matinée „Mein Franken“ ein Seitenblick auf fränkische Literatur und Stummfilme geworfen, es liest Klaus Schamberger. Das Programm sowie Karten für die Veranstaltung des KunstKulturQuartiers sind online erhältlich unter www.tafelhalle.de und www.filmhaus.nuernberg.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie telefonisch bei der KulturInformation unter 09 11 31-40 00 oder bei der Kartenreservierung des Filmhauses unter 09 11 / 2 31-73 40.
Textquelle: Presse- und Informationsamt der Stadt Nürnberg; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Das Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) in Heidelberg lädt vom 24. bis 27. Januar 2019 zum 18. Internationalen Festival für Stummfilm und Livemusik ein.

Gezeigt werden unter anderem die Ernst Lubitsch-Komödien Kohlhiesels Töchter (D 1920) und Ich möchte kein Mann sein (D 1918) und ein Kurzfilmprogramm mit Stan Laurel und Oliver Hardymehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntDie deutsche Schauspielerin Lissy Arna starb am 23. Januar 1964 in ihrer Geburtsstadt Berlin. Sie kam am 20. Dezember 1904 als Elisabeth Arndt zur Welt.

Sie spielte unter anderem in Abenteuer im Nachtexpreß (D 1925, Regie: Harry Piel), Die elf Teufel (D 1927, Regie: Zoltan Korda), Schinderhannes (D 1928, Regie: Kurt Bernhardt) und Unter der Laterne (D 1928, Regie: Gerhard Lamprecht). mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Freunde und Förderer des deutschen Filmerbes e.V.

lars grein foerderverein murnau stiftung 250

Der Erhalt des filmischen Erbes ist eine der großen archivarischen und kulturellen Herausforderung unserer Zeit. Der Förderverein "Freunde und Förderer des deutschen Filmerbes e.V." unterstützt die Arbeit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, die einen bedeutenden Teil des deutschen Filmerbes pflegt. Stummfilm Magazin stellt den Verein vor und hat sich mit dem Vorsitzenden Lars Grein (Foto) unterhalten. mehr

100 Jahre Bauhaus

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Pordenone 2019

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Das international bedeutende Stummfilmfestival "Le Giornate del Cinema Muto" wird jedes Jahr in Pordenone/Italien veranstaltet. Es findet in 2019 vom 05. bis 12. Oktober statt. mehr