filmstreifen 02 250Der Kameramann und Filmtrickexperte Eugen Schüfftan starb vor 40 Jahren, am 06. September 1977, in New York. Er wurde am 21. Juli 1893 in Breslau geboren.

Er war an einigen der bedeutendsten Stummfilmproduktionen beteilt, etwa Die Nibelungen (Deutschland 1924), Napoleon (Frankreich 1927) und Menschen am Sonntag (Deutschland 1930).

Heute ist er vor allem aufgrund des nach ihm benannten Schüfftan-Verfahrens bekannt, das zum Beispiel in Fritz Langs Metropolis (Deutschland 1927) zum Einsatz kam. 1962 wurde er mit einem Oscar für seine Kameraarbeit bei dem amerikanischen Tonfilm Haie der Großstadt ausgezeichnet. mehr  
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

deutsches filmmuseum museumsguide 250Elektronische Ausstellungsführer sind in vielen Museen im Kommen. Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt/Main hat dabei einen außergewöhnlichen Weg eingeschlagen.

Für die Produktion seines Multimediaguides hat es in einem Zeitfenster von drei Jahren rund 50 Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Frankfurter Stadtteilen einbezogen. Die Jugendlichen bestimmten bei dem Modellprojekt wesentliche Inhalte des Guides und entwickelten für dessen Hauptzielgruppe – Kinder, Jugendliche und Familien – Beiträge zu den von ihnen ausgewählten Exponaten.

In Workshops wurden die jungen Menschen auf ihre Aufgaben vorbereitet und arbeiteten sich so spielerisch in filmgeschichtliche wie filmanalytische Themen und Techniken ein. Dieser Perspektivwechsel war nicht nur für die Entwicklung des Guides selbst essentiell, auch für zukünftige Filmbildungsformate konnte das Museum daraus wichtige Schlussfolgerungen ziehen. Was interessiert Kinder und Jugendliche am Filmmuseum, besonders an seiner Dauerausstellung? Dafür erschlossen sich die Heranwachsenden in drei Altersgruppen jeweils über sechs Monate das Museum und recherchierten zu verschiedenen Themen.

Eines der drei Teams, 13 Jugendliche zwischen zwölf und 15 Jahren, tauchte in die Vor- und Frühgeschichte des Films ein. Die Jugendlichen nahmen sich an Wochenenden und Projekttagen im ersten Teil der Dauerausstellung einzelne Exponate vor, zu denen sie vertiefende Informationen sammelten. Die von ihnen ausgewählten Stücke, ob Laterna magica, Camera obscura, Kinetoskop oder Wundertrommel, porträtierten sie dann in selbstverfassten Texten, die sie selbst im Tonstudio vortrugen. Und kamen dabei zu verblüffenden Vergleichen, wie der 15-jährige Rufus: „Für mich ist das Kinetoskop interessant, denn es erinnert mich an die heutigen Virtual-Reality-Brillen, da man auch durch ein brillenartiges Guckloch guckt und in eine andere Welt eintaucht.“ Lara hat zu ihrem Lieblingsexponat, dem Frankfurter Panorama, herausgefunden: „Wusstet Ihr, dass wenn im Panorama Kriegsschlachten gezeigt wurden, Bauern oft mehrtägige Reisen antraten, damit sie die Heldentaten ihrer verstorbenen Söhne sehen konnten?“

deutsches filmmuseum museumsguide 2 250Auf dem Guide, der seit dem 02. September 2017 im Einsatz ist, können die Besucher/innen mit vielen Interviews, Audiobeiträgen, Filmausschnitten, Fotos und spielerischen Zugängen das Thema Film, seine Geschichte und sprachlichen Mittel erkunden. „Den Besucher/innen mithilfe eines Multimediaguides noch einmal ganz neue Zugänge zu den Inhalten, Themen und Ausstellungsstücken des Filmmuseums zu erschließen sowie das Museum für andere Zielgruppen zu öffnen, war ein ganz wichtiges Ziel des prozesshaft angelegten Projekts“, erläutert Christine Kopf, Leiterin der Abteilung Filmbildung und -vermittlung des Deutschen Filminstituts. Darüber hinaus sei auch darum gegangen, zu erfahren, wie Kinder und Jugendliche auf die Angebote des Hauses reagieren und welche Objekte sie besonders ansprechen.

„Und das ist mit durchaus überraschenden Ergebnissen ganz hervorragend gelungen“, versichert Claudia Dillmann, Direktorin des Deutschen Filmmuseums: „Dass unser Darth-Vader-Helm viele junge Menschen begeistert, bestätigte sich auch bei den Multimediaguide-Teilnehmer/innen. Aber dass viele sich sehr für die Blechtrommel aus dem gleichnamigen Film von Volker Schlöndorff aus dem Jahr 1979 interessierten, den nur einer der Teilnehmer je gesehen hatte: Das freute uns doch besonders.“ Andere, wie der 16-jährige Rafi, entdeckten nach und nach ihre Faszination für Schwarzweiß-Filme aus der Frühphase der Filmgeschichte, die etwa im Kleinen Kino in der Dauerausstellung I zu sehen sind.
Textquelle und Bilder: Deutsches Filminstitut/Deutsches Filmmuseum

35mm cover ausgabe 22 2017 250 1Schon in den ersten Jahrzehnten des Kinos übten kreative und geschäftstüchtige Frauen wie Alice Guy-Blaché und Mary Pickford deutlichen Einfluss auf die Entwicklung der Filmsprache und des Filmbusiness aus.

Das 35mm Retro Filmmagazin stellt in seiner aktuellen Ausgabe #22 beispielhaft Filmpionierinnen vor, die als Regisseurinnen und Produzentinnen mitunter auch heute noch nicht die ihnen zustehende Aufmerksamkeit für ihr Engagement und Lebenswerk erfahren haben. Das lesenwerte Magazin, das sich dem Kino bis in die 1960-Jahre verschrieben hat und alle zwei Monate erscheint, kann hier online bestellt werden.

Tipp: Viele Werke von Filmpionierinnen sind auf der hervorragend editierten Blu-ray/DVD-Edition „Early Women Filmmakers: An International Anthology“ von Flicker Alley vereint. mehr
Foto: Verlag

lang stern berlin 250Am Donnerstag, den 07.September 2017, eröffnet im Potsdamer Filmmuseum nach Hans Albers - Das Mannsbild der Ufa eine weitere Foyerausstellung zum 100. Jubiläum der Ufa-Gründung: "Die Nibelungen – Mythos, Alltag und Moderne".

Ergänzend zur Schau, die bis zum 03.12.2017 zu sehen ist, werden am Eröffnungsabend der erste und am folgenden Abend der zweite Teil von Fritz Langs Die Nibelungen (1924), live begleitet von Peer Kleinschmidt an der Welte-Kinoorgel, gezeigt. mehr
Das Bild zeigt den Stern für Fritz Lang auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 01 250Die deutsche Film- und Bühnenschauspielerin Trude Hesterberg starb vor 50 Jahren, am 31. August 1967, in München. Sie wurde am 02. Mai 1892 in Berlin als Gertrud Johanna Dorothea Helene Hesterberg geboren.

Ab 1912 war sie neben ihrer Bühnentätigkeit auch in Filmproduktionen zu sehen. In der Stummfilmära spielte sie unter anderem in Ernst Lubitschs Der Fall Rosentopf (1918), Arzén von Cserépys Fridericus Rex (1922) E. A. Duponts Varieté (1925), Richard Oswalds Vorderhaus und Hinterhaus (1925) und Arthur Robisons Manon Lescaut (1926). 1962 wurde sie mit dem Filmband in Gold ausgezeichnet. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmklappe blau 250 bunt ohne soundDer deutscher Filmregisseur Franz Hofer wurde vor 135 Jahren, am 31. August 1882, als Franz Wygand Wüstenhöfer in Saarbrücken geboren.

In der Stummfilmzeit drehte er Komödien und Dramen wie etwa Fräulein Piccolo (1914), Fräulein Hochgemuth (1915), Papa Schlaumeyer (1915) und Seltsame Menschen (1916). Mit Beginn der Stummfilmzeit verabschidete er sich aus der Filmproduktion und kehrte zu seinen beruflichen und künsterlischen Ursprungen zurück, dem Theater. Hofer starb am 05. Mai 1945 bei einem Bombenangriff auf Berlin.

Von seinen ca. 80 Produktion sind vermutlich nur 15 Filme erhalten. Von 2002 bis 2013 vergab das Filmhaus Saarbrücken jährlich den Franz-Hofer-Preis. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

mob 10 250Vom 21. bis 25. August 2017 fanden die Aufnahmen einer neuen Stummfilmmusik zu Friedrich Wilhelm Murnaus Der Gang in die Nacht (1922) statt.

Unter Leitung von Burkhard Götze spielte das Metropolis Orchester Berlin (MOB) eine Neukomposition des Musikers Richard Siedhoff. Der Komponist hat die Partitur im Stil der 1920er-Jahre als spätromantisches, leitmotivisch geprägtes Werk mit modernen Einflüssen und für die Besetzung mit einem klassischen Kino-Orchester angelegt. Auftraggeber für das Projekt ist das Filmmuseum München, das eine Rekonstruktion des Filmes erstellt hat.

"Der Gang in die Nacht" ist Murnaus frühestes noch erhaltenes Werk, das demnächst mit der aktuellen Musikeinspielung auf DVD erscheinen wird. Zudem sind Livevorführungen vorgesehen. In dem Filmdrama spielen unter anderem Olaf Fønss, Erna Morena und Conrad Veidt.

Auf der Internetseite von Richard Siedhoff kann man eine Hörprobe abspielen (Varieté-Szene aus "Der Gang in die Nacht"), zudem gibt es auf YouTube einen Einblick in die Musikaufnahmen mit dem Metropolis Orchester Berlin. Das Ensemble hat unter www.metropolis-orchester-berlin.eu jetzt auch eine eigene Internetseite.
Foto: Metropolis Orchester Berlin

babylon kino 250Vom 31. August 2017 bis 04. Oktober 2017 zeigt das Babylon Kino in Berlin die Filmreihe "100 Jahre UFA 100 Filme".

Neben vielen Tonfilmklassikern, etwa Josef von Sternbergs Der blaue Engel (1930) und Josef von Bákys Münchhausen (1943), werden auch Stummfilme auf der Leinwand zu sehen sein. Angekündigt sind Friedrich Wilhelm Murnaus Der letzte Mann (1924), Georg Wilhelm Pabsts Geheimnisse einer Seele (1925/26) und Fritz Langs Metropolis (1927). Alle Stummfilme der Filmreihe werden live musikalisch begleitet, unter anderem vom Metropolis Orchester Berlin. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Der deutsche Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent Carl Boese wurde am 26. August 1887 in Berlin geboren.

In der Stummfilmzeit führte unter anderem Regie bei Die Tänzerin Barberina (D 1920) und Co-Regie bei Der Golem, wie er in die Welt kam (D 1920). Mit Die elf Teufel (D 1927) produzierte er einen der ersten Fußballfilme der Kinogeschichte. Während der Zeit des Nationalsozialismus dreht Boese Unterhaltungsware wie am Fließband, etwa Hallo Janine (D 1939) mit Marika Rökk. Er starb am 06. Juli 1958 in Berlin. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmklappe 250Die Vielfalt der Frankfurter Museumslandschaft lässt sich wie jedes Jahr am letzten Augustwochenende beim Museumsuferfest erleben.

Wer 7,- Euro investiert, um einen Museumsuferfest-Button zu erwerben, hat von 25. bis 27. August 2017 freien Eintritt in fast alle Frankfurter Museen. Das Deutsche Filmmuseum bietet an diesem Wochenende einen Filmsammlermarkt im Foyer, eine Bluebox-Aktion im Filmstudio mit Fotos zum Mitnehmen, ein Quiz und Filmvorführungen im Kino sowie Führungen durch die Dauerausstellung des Hauses. In einem Kreativzelt vor dem Museum animiert "Lucas – Internationales Festival für junge Filmfans" die Gäste zum Mitmachen. mehr
Textquelle: Deutsches Filmmuseum; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Vom 31. August bis 06. September 2017 werden bei den "Internationalen Stummfilmtagen im Filmmuseum München" Höhepunkte der Bonner Stummfilmtage gezeigt.

Zu sehen sind unter anderem Der Untergang des Hauses Usher (Frankreich 1928) von Jean Epstein, Pfirsichhaut (Frankreich 1929) von Jean Benoit-Lévy und Marie Epstein, "Die kleine Veronika" (Österreich 1930) von Robert Land und die frisch restaurierte Fassung der ersten Frankenstein-Verfilmung aus dem Jahr 1910 von James Searle Dawley. Fast alle Filme werden mit Livemusik präsentiert. Kurator der Stummfilmtage ist Stefan Drößler. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntDie Theater- und Filmschauspielerin Elisabeth Bergner wurde vor 120 Jahren, am 22. August 1897, in Drohobycz (damals Österreich-Ungarn, heute Ukraine) als Elisabeth Ettel geboren.

In der Stummfilmzeit spielte sie unter anderem in Nju (1924), Der Geiger von Florenz (1926), Liebe (1926), Doña Juana (1927) und Fräulein Else (1929). Zu ihren Leinwandpartner*innen gehörten Conrad Veidt, Emil Jannings, Albert Bassermann und Adele Sandrock. Ihr Ehemann, der Regiseur Paul Czinner, inszenierte viele ihrer Filme. Bergner starb am 12. Mai 1986 in London. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen 02 250Am Dienstag, den 22. August 2017, wird ab 21.00 Uhr die frisch restaurierte Fassung von Die Liebe der Jeanne Ney als Livestream von den UFA Filmnächten in Berlin übertragen.

Georg Wilhelm Pabst drehte den gleichermaßen vom russischen Kino und deutschen expressionistischen Film beeinflussten Klassiker der Weimarer Zeit vor 90 Jahren. Die Dreharbeiten fanden von Mai bis August 1927 unter anderem in Paris statt, am 06. Dezember 1927 hatte der Film dann seine Uraufführung in Berlin. Er beruht auf dem gleichnamigen Buch von Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg. Auf der Leinwand sind unter anderem Édith Jéhanne, Eugen Jensen, Fritz Rasp und Brigitte Helm zu sehen.

Eine Einführung in den Film hält die Schauspielerin Maria Furtwängler. Die originale Filmmusik von Hans May hat Komponist Bernd Thewes nach einem Klavierauszug rekonstruiert. Es spielt das WDR Funkhausorchester Köln unter der Leitung von Frank Strobel. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

buchruecken 250"Edition Film Geschichte Österreich" ist ein neues Format für die intensive Begleitung und Vertiefung von Retrospektiven und Restaurierungsprojekten, die das Filmarchiv Austria vor allem im Metro Kinokulturhaus in Wien präsentiert.

Die Publikationsreihe positioniert sich dabei als Texte und Laufbilder vernetzendes kinematographisches Geschichtslabor, das Diskurse über Verdecktes und Verschüttetes, Vergessenes und allzu Bekanntes, Über- und Unterschätztes, Verlorenes und Wiederntdecktes führt. Als eine der ersten Veröffentlichungen ist ein Band über die österreichische Schauspielerin und Filmproduzentin Carmen Cartellieri (1891–1953) für Oktober 2017 angekündigt.

Schon im August 2017 erscheint der Filmarchiv-Kalender 2018 des Filmarchiv Austria. Unter dem Titel "Monumentalfilme" widmet er sich sich den großen historischen Kinowerken der Stummfilmzeit. Der Kalender wird eine Auswahl an Bilder beinhalten, die Massenszenen österreichischer Monumentalfilme, aufwendige Studiobauten und beliebte Schauspieler/innen der Zeit in den historischen Rollenkostümen zeigen (13 Fotos, 34 x 60 cm, Spiralbindung, ISBN 978-3-902781-62-8, EUR 19,90). Verlagsprogramm als PDF
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

der golem wie er in die welt kam foto dif frankfurt 250Am Sonntag, den 20. August 2017, wird um 11:00 Uhr Paul Wegeners Der Golem, wie er in die Welt kam (1920) im Kino des Filmmuseum Frankfurt/Main gezeigt.

Das einflussreiche Werk ist ein Klassiker des Weimarer Kinos. Der im Prag des ausgehenden 16. Jahrhunderts spielende Film handelt von Rabbi Löw, der eine mächtige Lehmfigur, den Golem, erschafft und sie zum Leben erweckt, um drohendes Unheil von der jüdischen Gemeinde abzuwenden.

Regisseur Paul Wegener, ein Pionier des phantastischen Films, gewann den Architekten Hans Poelzig zur Mitarbeit, weil das junge Medium Film in den 1910-Jahren zunehmend eine enorme Faszination auf Künstler/innen aller Gattungen ausübte. Poelzig, der gerade durch die spektakuläre Neugestaltung des Großen Schauspielhauses Berlin (1918/19) für Aufsehen gesorgt hatte, war der erste "echte" Architekt, der für den Film arbeitete. Seine für Paul Wegeners "Der Golem, wie er in die Welt kam" entworfene expressive Architektur schafft einen im Kino zuvor nichtgekannten plastischen Raum, dessen starke Aufladung zum Handlungsträger wird: Nicht zuletzt wegen seiner beeindruckenden Ausstattung wurde "Der Golem, wie er in die Welt kam" zu einer Ikone der Filmgeschichte.

In Kooperation mit dem Kuratorium Kulturelles Frankfurt (KKF), das in diesem Jahr sein 60. Jubiläum feiert, zeigt das Kino des Deutschen Filmmuseums Wegeners Film in einer Matinée. Direktorin Claudia Dillmann widmet sich in einer Einführung der Filmarchitektur von Hans Poelzig. Die Musikbegleitung erfolgt durch Uwe Oberg.
Textquelle und Foto: DIF/Filmmuseum Frankfurt/Main

Ehrung

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Deutschlands ältestes Stummfilmfestival erhält den Deutschen Stummfilmpreis 2022. mehr

Stummfilm im TV

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Die Finanzierung des Gemeinschaftssenders ARTE muss erhalten bleiben. mehr

Berlin

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24. bis 26. August 2022: Die UFA Filmnächte finden in diesem Jahr zum 12. Mal statt. mehr

Potsdam

asta nielsen stern 250

Vor 50 Jahren starb Asta Nielsen. Aus diesem Anlass führt das Filmmuseum Potsdam im Herbst 2022 eine Retrospektive durch. mehr

Spendenaktion

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Das bedeutende ukrainische Filmarchiv Dovzhenko Centre in Kiew ist in seiner Existenz bedroht. Spenden zur Unterstützung sind möglich unter https://gofund.me/a6d1f28d

Jubiläum

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Ein "unsterblicher" Horrorfilm ist 100. mehr