dff IMG 7316 wundertrommel2 klAus dem Bestand der Sammlung Werner Nekes wurden jetzt sechs Objekte ausgewählt, die künftig im Ausstellungsteil „Filmisches Sehen“ der Dauerausstellung des DFF in Frankfurt am Main zu sehen sind.

Die Objekte ersetzen zum Teil empfindliche Exponate, die aus konservatorischen Gründen ausgetauscht werden müssen, zum Teil setzen sie neue inhaltliche Akzente. So verweist ein trapezförmiger Guckkasten französischer Herkunft aus dem Jahr 1730 den Beginn der Filmgeschichte weit ins 18. Jahrhundert hinein. Er ersetzt ein vergleichbares Objekt, das auf 1880 datiert ist. Die Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln, das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Frankfurt am Main, und das Filmmuseum Potsdam, als In-Institut der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf hatten die Sammlung im Sommer 2020 gemeinsam erworben.

Die Wundertrommel „Les Images Vivantes“, ebenfalls französischer Herkunft und um 1900 ein beliebtes Spielzeug, ist aus Papier gefertigt und daher besonders anfällig für Licht- und Klimaeinflüsse. Der konservatorisch begründete Austausch der Wundertrommel durch ein modellgleiches Exemplar aus der Sammlung Werner Nekes ermöglicht die erforderliche Ruhepause. Mit dem neuen Exponat kann in Zukunft ein regelmäßiger Austausch der beiden Objekte gewährleistet und damit kulturelles Erbe geschützt und erhalten werden, ohne den Zugang der Öffentlichkeit zu dem Objekttyp zu beschränken. mehr
Das Bild zeigt Kuratorin Stefanie Plappert beim Austausch der Wundertrommel, Fotonachweis: DFF/Frauke Haß; Textquelle: DFF

filmstreifen 04 250Die amerikanische Filmschauspielerin und Opernsängerin Geraldine Farrar starb am 11. März 1967 in Ridgefield (US-Bundesstaat Connecticut).

Ab Mitte der 1910er Jahren trat Farrer in Stummfilmen auf, zumeist unter der Regie von Cecil B. DeMille. Er drehte auch ihren heute wohl noch bekanntesten Film, die Kinoadaption von Prosper Mérimées Roman Carmen (USA 1915); das Buch war auch Grundlage für Georges Bizets gleichnamiger Oper. Geraldine Farrer wurde am 28. Februar 1882 in Melrose im US-Bundestaat Massachusetts geboren. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen bunt 10 250Louis Feuillades anarchische Kinoserie "Fantômas" aus den Jahren 1913/14 ist in zwei Tranchen im Zürcher Filmpodium mit Livemusik zu sehen.

Am 12. März 2022 sind Teil 1 und Teil 2 der fünfteiligen französischen Serie, am 19. März 2022 die Teile 3 bis 5 zu sehen. Zum morbiden Geschehen auf der Leinwand spielen live Paula Sánchez (Cello), Steve Buchanan (Altsaxofon, Elektronik), Dadaglobal (Elektronik, Piano) und Simon Berz (Schlagzeug, Elektronik). Eine Einführung hält Pablo Assandri.

Die Filme beziehen sich auf die berühmten Bücher von Pierre Souvestre und Marcel Allain um den mysteriösen und brutalen Verbrecher, der in wechselnden Verkleidungen sein Unwesen treibt. Louis Feuillade (1873-1925) war neben "Fantômas" auch für die ebenfalls düsteren Filmreihen "Die Vampire" (F 1915/16) und "Judex" (F 1916) verantwortlich. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

100 jahre stummfilm klassiker logo 250Am 09. März 1922 wurde "Der brennende Acker" von Friedrich Wilhelm Murnau im Berliner Marmorhaus uraufgeführt.

"In Handlung und Botschaft ist 'Der brennende Acker' holzschnittartig. Der positiv dargestellten bäuerlichen Welt wird eine moralisch korrupte Welt des Adels und des Kommerzes gegenübergestellt, nirgendwo deutlicher als in der Einstellung, in der Johannes aus einem Fenster auf den Teufelsacker blickt, der sich plötzlich vor seinem inneren Auge in eine Industrielandschaft voller rauchender Schlote verwandelt. Es ist bezeichnend, dass es ausgerechnet Erdöl, ein Motor der Industrialisierung ist, das als Schatz unter dem unfruchtbaren Stück Land liegt. Nicht minder bezeichnend ist, dass dieses Stück Land ‚Teufelsacker‘ genannt wird, denn es ist das Versprechen auf Gewinn, dass die Menschen in 'Der brennende Acker' ins Verderben treibt.", so unser Autor Arndt Pawelczik für die Stummfilm Magazin-Initiative 100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik. Hier geht es zur ganzen Filmbesprechung.
Bild: Stummfilm Magazin

filmstreifen 01 250Zu einer Solidaritätsveranstaltung für die Ukraine lädt das Düsseldorfer Filmmuseum am Samstag, den 12. März 2022, um 18:00 Uhr ein. Gezeigt wird der Stummfilm "Der verzauberte Wald" (1928) von Alexander Dovzhenko mit Livemusik von Daniel Kothenschulte.

Alexander Dovzhenkos unkonventionelle Vision und experimenteller Stil blieben stets in seiner Liebe zu seiner Heimat Ukraine, ihrer Kultur und ihren Menschen verwurzelt. "Der verzauberte Wald", sein erster großer Film, produziert und gedreht in der ukrainischen SSR, ist auch sein fröhlichstes Werk, das von Eisenstein und Pudovkin sofort als Meisterwerk gefeiert wurde, als einer der bemerkenswertesten Avantgardefilme einer überbordend experimentellen Zeit.

Der Film verbindet auf wunderbare Weise Lyrik und Politik und verwendet sein zentrales Konstrukt für eine Montage, die die ukrainische Industrialisierung lobt, die europäische Bourgeoisie angreift, die Schönheit der ukrainischen Steppe feiert und alte Folklore neu erzählt: Ein Großvater füllt den Kopf seines Enkels mit Geschichten über einen legendären skythischen Schatz, und der Junge verbringt den Rest seines Lebens damit, ihn zu finden...

"Der verzauberte Wald" wird vom Filmkritiker, Filmwissenschaftler und Stummfilmmusiker Daniel Kothenschulte live am Klavier begleitet. Die Eintrittsgelder (pro Person 9,- Euro; ermäßigt 7,- Euro; mit Black-Box-Pass 6,- Euro) und Spenden aus dem Abend gehen komplett an den Verein "AVP – Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive e.V.". Die Organisation AVP e.V. versteht sich als Integrationsverein für alle Menschen mit Migrationshintergrund und ist offen für alle Nationalitäten. Aufgrund der Gründungsgeschichte bestehen besonders viele Erfahrungswerte im Bereich der Integration von Menschen aus osteuropäischen Ländern. Die AVP e.V. leistet derzeit Nothilfe im Kriegsgebiet in der Ukraine. Ein Vertreter aus dem Vorstand wird am Abend vor Ort zur Lage berichten. mehr
Textquelle: Filmmuseum Düsseldorf; Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen bunt 10 250Die Schauspielerin Ossi Oswalda starb am 07. März 1947 in Prag. Sie wurde am 02. Februar 1898 als Oswalda Amalie Anna Stäglich in Niederschönhausen, einem Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow, geboren.

Nach einigen unbedeutenden Filmarbeiten ab 1916 wurde sie schnell durch zahlreiche Hauptrollen in Produktionen von Ernst Lubitsch überaus beliebt beim Publikum. Filme wie „Ich möchte kein Mann sein" (D 1918), "Die Austernprinzessin" (D 1919) und "Die Puppe" (D 1919), in denen sie ihr komödiantisches Talent voll ausspielen konnte, finden auch heute noch ein begeistertes Publikum. "Die Puppe" bezeichnete Lubitsch in späteren Lebensjahren als seine beste deutsche Produktion vor der Emigration in die USA im Jahr 1923. 

1921 gründete Ossi Oswalda ihre eigene Filmproduktionsgesellschaft. Mit dem Ausklingen der Stummfilmzeit endete auch ihre Filmkarriere. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen 09 250Der deutsche Schauspieler Heinz Rühmann wurde am 07. März 1902 in Essen als Heinrich Wilhelm Rühmann geboren. Er starb am 03. Oktober 1994 in Aufkirchen.

Rühmann gehörte im 20. Jahrhundert zu den beliebsten deutschen Filmdarstellern und spielte die Hauptrollen in zahlreichen Erfolgsfilmen. Schon in der Stummfilmzeit war er auf der Leinwand zu sehen, in Das deutsche Mutterherz (1926) und Das Mädchen mit den fünf Nullen (1927). Das 1930 gedrehte, genreprägende Tonfilmusical Die Drei von der Tankstelle bedeutete sein Karrieredurchbruch. mehr

filmspule bunt 250 1Aktuelle und interessante Veröffentlichungen rund um das Thema "früher Film" gibt es im Netz zu entdecken. Hier eine frische Auswahl. Viel Spaß beim Lesen!

♦ Der Tagesspiegel gibt einen Einblick in die Arbeit der Firma Theaterkunst, die schon seit der Stummfilmzeit Kinofilme mit Kostümen ausstattet. mehr

SWR2 stellt in einem Audiobeitrag die neue Webseite "Filmwissen Online" vor. mehr

♦ Der international renommierte Stummfilmmusiker Günter A. Buchwald, im Jahr 2021 ausgezeichnet mit dem Ehrenfilmpreis des Landes Baden-Württemberg und dem Deutschen Stummfilmpreis, hat seine Internetseite einem Relaunch unterzogen. mehr

♦ Der Journalist Volker Schönenberger stellt auf seiner Internetseite Murnaus Schauerfilm "Nosferatu – eine Symphonie des Grauens" (D 1922) anlässlich dessen Uraufführung vor hundert Jahren vor. Auch zeit.de, ndr.de, rnz.de und einige Medien mehr würdigten das Jubiläum.
Foto: Stummfilm Magazin

geige farbig 250Das WDR Funkhausorchester unter Leitung von Frank Strobel spielt am Samstag, den 05. März 2022, um 20.00 Uhr im Kölner Funkhaus am Wallrafplatz Kompositionen von Charlie Chaplin und zudem Werke, die den Filmkünstler inspirierten.

Zu sehen gibt es berühmte wie unbekannte Filmsequenzen, Fotografien und privates Filmmaterial aus den Chaplin-Archiven. Neue Musikrekonstruktionen und -arrangements liefern live die passenden Melodien zum Bilderbogen. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung wird am 22. Mai 2022 um 19.00 Uhr in der WDR4-Radiosendung "Klassik populär" ausgestrahlt. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmspule 250 4Alle zwei Jahre ruft der Verband deutscher Archivarinnen und Archivare den "Tag der Archive" aus. In 2022 wird er am Samstag, den 05. März, begangen.

Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum beteiligt sich an dem Aktionstag mit einem Online-Stream: Von 11:00 bis 16:00 Uhr veröffentlicht die Filmerbeeinrichtung unter https://www.dff.film/tag-der-archive allerhand Fakten, Geschichten und Kurioses aus dem Archivalltag, zusammengetragen von den Mitarbeiter*innen. Ein Teil der Blogs, Podcasts, Bildergalerien und Videos wurde anlässlich der Aktion produziert, ein anderer Teil kommt aus dem "Filmkultur online"-Bestand des DFF, der in den vergangenen zwei Pandemiejahren entstanden ist. Interessierte haben die Möglichkeit, im Vorfeld und während des Streams Fragen zu stellen.

100 jahre stummfilm klassiker logo 250Am 04. März 1922 wurde "Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens" im Marmorsaal des Zoologischen Gartens Berlin uraufgeführt.

Der Vampirfilm von Friedrich Wilhelm Murnau zählt zu den großen Klassikern des Weimarer Kinos und gehört heute zu den meistgezeigten Stummfilmen. Unser Autor Arndt Pawelczik würdigt für die Stummfilm Magazin-Initiative 100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik das Meisterwerk. Hier geht es zur Filmbesprechung.

Zudem stellt Stummfilm Magazin den Kultklassiker in einem ausführlichen Special mit vielen Hintergrundinfos und Termintipps vor.
Bild: Stummfilm Magazin

dresdner stummfilmtage 2022 plakat 250Vom 09. bis 12. März 2022 finden die 7. Dresdner Stummfilmtage statt.

Insgesamt werden sechs Vorstellungen geboten, alle mit Livemusikbegleitungen von Klavier bis Elektronik. So ist etwa F. W. Murnaus "Nosferatu – eine Symphonie des Grauens" (D 1922) als Kopfhörerkonzert mit einer Neukomposition von Matthias Hirth zu erleben. Der Film kam vor 100 Jahren in die Kinos.

Flyer der Stummfilmtage als PDF

Zudem werden Buster Keatons Komödie "Verflixte Gastfreundschaft" (USA 1923) mit einer Orgelbegleitung von Michael Vetter und Hans Otto Löwensteins Biopic "Beethoven" (AT 1927) mit einer Vertonung von Richard Siedhoff, Preisträger des Deutschen Stummfilmpreises, gezeigt. Letzteres Werk wird auch in einer Schüler*innenvorführung zu sehen sein.

Der angekündigte Vorführung des meisterhaften Sjöström-Films "Der Fuhrmann des Todes" (SWE 1921) fällt kurzfristig aus und soll nach bisherigen Planungen im Sommer 2022 als Open-Air-Event nachgeholt werden. Das komplette Programm mit Angaben zu den Veranstaltungsorten ist zu finden unter: www.dresdnerstummfilmtage.de.
Bild: Veranstalter Dresdner Stummfilmtage/Technische Sammlungen Dresden

metro 1 250Wie das Onlinenachrichtenmagazin spiegel.de berichtet, hat der Streamingdienst AppleTV+ eine Serie auf Grundlage des monumentalen Science-Fiction-Stummfilms "Metropolis" in Auftrag gegeben. spiegel.de beruft sich bei seiner Meldung auf mehrere Branchenmagazine.

Die voraussichtlich sechsteilige Fernsehfassung soll der 44-jährige Sam Esmail realisieren, der als Erfinder und verantwortlicher Leiter der Science-Fiction-TV-Serie "Mr. Robot" bekannt wurde. 

"Metropolis" wurde von Regisseur Fritz Lang in den Jahren 1925 bis 1926 nach einem Drehbuch von Thea von Harbou in Deutschland gedreht und ist einer der teuersten Filme seiner Zeit. Das herausragende und einflussreiche Werk der Filmgeschichte ist ein Klassiker des deutschen Expressionismus und kam am 10. Januar 1927 in die Kinos. Als erster Film weltweit wurde "Metropolis" in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen. mehr
Bild: Stummfilm Magazin

CWahlert EHarrington kl 250Eine Vereinbarung über eine grundlegende Kooperation haben das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum in Frankfurt und die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden geschlossen.

Gegenstand der Vereinbarung ist eine verstärkte Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren. Als unabhängig operierende Institutionen werden Murnau-Stiftung und DFF zu diesem Zweck bis 2027 Möglichkeiten der programmatischen Kooperation und gemeinsamen Projektarbeit ausloten und nutzen. Eine institutionsübergreifende Arbeitsgruppe wird schrittweise sogenannte Meilensteine der Zusammenarbeit erarbeiten und in die Tat umsetzen. Geplant sind Kooperationen auf verschiedenen Gebieten, die die gemeinsamen Themen und Aktivitäten der beiden Filminstitutionen in Hessen berühren. ganzen Artikel lesen
Textquelle: Pressemitteilung DFF und Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung; Das Bild zeigt v.l. Christiane von Wahlert, Vorstand der Murnau-Stiftung, und Ellen Harrington, Direktorin des DFF, bei der Unterzeichnung der Vereinbarung am 01.03.2022 in Frankfurt (Fotonachweis: DFF).

nosferatu theater im puppenpavilion 250Anlässlich der Uraufführung von F. W. Murnaus Vampirfilm "Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens" vor hundert Jahren hat das Bergisch Gladbacher Theater im Puppenpavillon ein Jubiläumsprogramm aufgelegt.

Am Freitag, den 04. März 2022, wird um 19:30 Uhr im Spielgelsaal des Bürgerhaus Bergischer Löwe in Bergisch Gladbach die Theatercollage "Nosferatu – ein Menuett der Schatten" von Gisbert Franken gezeigt. Der Autor wird anwesend sein. Die Umsetzung der Collage erfolgt durch Gerd J. Pohl, künstlerischer Leiter des Theaters im Puppenpavillon. Die Livemusik liefern "AmöbenPank", das sind Manuele Klein, Detlev Weigand, Christa-Maria Liebach und Hans Gressler. Eine Wiederholung der Aufführung ist für den 18. März 2022 um 19:30 Uhr im Kulturzentrum Altes Baumwolllager in Engelskirchen angesetzt.

Am Montag, den 07. März 2022, um 19:30 Uhr wird im Großen Saal des Bürgerhaus Bergischer Löwe dann "Nosferatu – eine Symphonie des Grauens" vorgeführt, dem sich ein Werkstattgespräch mit Bernd Franco Hoffmann und Gerd J. Pohl anschließt. Schließlich findet am Samstag, den 19. März 2022, um 20:00 Uhr im Theas-Theater in Bergisch Gladbach eine öffentliche Aufführung einer ARTE-Dokumentation zum Jubiläum des Stummfilmklassikers mit einem ergänzenden Gespräch mit Regisseur Eric Brinkmann und Gerd J. Pohl statt. Bei den Veranstaltungen im Bergischen Löwen und im Theas-Theater werden außerdem vier „Nosferatu“-Originalgemälde ausgestellt, die Albin Grau, der Kostüm- und Kulissenbildner des Stummfilms, im Spätherbst 1921 nach Szenenbildern des gerade erst vollendeten Stummfilms geschaffen hat.
Bild: Theater im Puppenpavillon

Ehrung

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Deutschlands ältestes Stummfilmfestival erhält den Deutschen Stummfilmpreis 2022. mehr

Berlin

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24. bis 26. August 2022: Die UFA Filmnächte finden in diesem Jahr zum 12. Mal statt. mehr

Potsdam

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Vor 50 Jahren starb Asta Nielsen. Aus diesem Anlass führt das Filmmuseum Potsdam im Herbst 2022 eine Retrospektive durch. mehr

Spendenaktion

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Das bedeutende ukrainische Filmarchiv Dovzhenko Centre in Kiew ist in seiner Existenz bedroht. Spenden zur Unterstützung sind möglich unter https://gofund.me/a6d1f28d

Jubiläum

deutscher stummfilmpreis auszeichnung 1 250

Ein "unsterblicher" Horrorfilm ist 100. mehr