dff 250Der Katastrophenfilm und seine anhaltende Anziehungskraft stehen im Mittelpunkt der Ausstellung "Katastrophe. Was kommt nach dem Ende?" im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum , die nun aufgrund des großen Interesses bis zum 22. Mai 2022 verlängert wird.

Die Sonderschau widmet sich der Beziehung zwischen filmischen und realen Katastrophen: Wie stellen und stellten sich Filmschaffende einerseits und Wissenschaftler*innen andererseits in unterschiedlichen Zeiten die ultimative Vernichtung vor? Welche Rettungsmöglichkeiten sehen sie? Wie wahrscheinlich sind die Filmhandlungen? Wie prägen die filmischen Inszenierungen unser aller Vorstellungen von einer Katastrophe? Untersucht werden diese Fragen mittels einzelner Objekte in der Ausstellung sowie der wissenschaftlichen Expertise, die der Kooperationspartner Senckenberg Naturmuseum beisteuert. mehr

Lesetipp: Stummfilm Magazin sprach im März 2021 mit Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung, über das Genre des Katastrophensfilms und dessen ungebrochene Faszination seit der Frühzeit des Kinos. Zum
Textquelle: DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.; Foto: Stummfilm Magazin

Potsdam

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Vor 50 Jahren starb Asta Nielsen. Aus diesem Anlass führt das Filmmuseum Potsdam im Herbst 2022 eine Retrospektive durch. mehr

Spendenaktion

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Das bedeutende ukrainische Filmarchiv Dovzhenko Centre in Kiew ist in seiner Existenz bedroht. Spenden zur Unterstützung sind möglich unter https://gofund.me/a6d1f28d

Jubiläum

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Ein "unsterblicher" Horrorfilm ist 100. mehr