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buchruecken 250Am Donnerstag, den 22. August 2019, findet um 18.30 Uhr in der Deutsche Kinemathek die performative Lesung "Filme, die ich gesehen habe" statt.

Zum Auftakt des Veranstaltungsprogramms zur Ausstellung Kino der Moderne wird ein besonderer Fund präsentiert: ein Notizbuch mit persönlichen Einträgen der Leipziger Stenotypistin Charlotte Gerth. Ihre Gedanken zu Kinobesuchen ab 1931 gehören zu den selten überlieferten Zeugnissen, die Auskunft über Vorlieben und Gewohnheiten von Kinobesucher*innen in der Weimarer Republik geben. Über den Musikfilm "Zwei Herzen und ein Schlag" (D 1932, Regie: Wilhelm Thiele) notierte Gerth lakonisch: "Sehr schön, aber ein bißchen viel Tanz."

Die Leihgeber*innen dieser in der Ausstellung gezeigten Notatensammlung, Kathrin Erthel und Tabea Nixdorff, präsentieren in einer performativen Lesung die Protokolle der Charlotte Gerth über die „Filme, die ich gesehen habe, und die ich noch ungefähr weiß“. Es werden darüber hinaus weitere Journale aus dem Tagebucharchiv Emmendingen und der Deutschen Kinemathek vorgestellt, um über die Schreibkultur aus weiblicher Perspektive zur Zeit der Weimarer Republik zu diskutieren.

Ausschnitte aus den in den Tagebüchern erwähnten Filmen ergänzen und illustrieren die szenische Lesung. Es moderiert Annika Haupts von der Deutsche Kinemathek. Der Eintritt ist frei. mehr
Textquelle: Deutsche Kinemathek; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

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