murnau stern berlin 250Friedrich Wilhem Murnaus "Tabu" (USA 1931) ist am 02. Februar 2023 in Staßfurt, am 03. Februar 2023 in Schönebeck und am 05. Februar 2023 in Bernburg mit einer Komposition von Violeta Dinescu zu erleben. An allen drei Terminen spielt die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie.

Murnaus letzte Filmarbeit, die erst nach seinem Tod uraufgeführt wurde, erhielt einen Oscar für die beste Kamera. Die rumänische, in Deutschland lebende und lehrende Tondichterin Violeta Dinescu hat 1988 für den Film eine Musik für Kammerorchester geschaffen, die seither von zahlreichen Klangkörpern aufgeführt wurde. Die Musik ist eine Mischung aus zarter Poesie und improvisatorischem Umgang und inspiriert von den rhythmischen Eigenheiten der Südseetänze. mehr
Das Bild zeigt den Stern für F. W. Murnau auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Stummfilm Magazin; Textquelle: Veranstalter

sabrina hausmann mark pogolski fotonachweis viola bender 250Die Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) lädt am Mittwoch, den 01. Februar 2023, um 19:00 Uhr zu einem Stummfilmkonzert in die Reaktorhalle ein.

Zu Animationsfilmen von Walt Disney, gezeigt werden "Alice Comedies" aus den Jahren 1922 bis 1927, und dem Charlie Chaplin-Kurzfilm "The Immigrant" (USA 1917) spielt das VOLTA Ensemble der Hochschule für Musik und Theater München Musikstücke von Kompositionsstudierenden der HMTM (Danielle Lurie und Alisa Wunder von der Klasse Prof. Jan Müller-Wieland) und der Jerusalem Academy of Music and Dance (Yoav Lichtenberg und Bar Amiga von der Klasse Prof. Tal Yardeni) sowie vom bekannten Stummfilmkomponisten Aljoscha Zimmermann (1944-2009). Als Gastmusikerin ist die Violinistin Sabrina Zimmermann, die Tochter von Aljoscha Zimmermann, dabei (Foto). Die Konzertleitung hat Prof. Mark Pogolski (Foto). Bei einer kurzen Gesprächsrunde vor der Veranstaltung werden Dr. Amit Weiner (Leiter der interdisziplinären Abteilung für Komposition an der Jerusalem Academy of Music and Dance) und Sabrina Zimmermann eine Einführung in die Musik und die Filme geben. mehr
Textquelle: HMTM; Fotonachweis: Viola Bender

kuespert werner 250 aIm Rahmen des 49. Internationalen Filmwochenende Würzburg wird am Sonntag, den 29. Januar 2023, um 11.00 Uhr eine Stummfilmmatinee mit Slapstickfilmen von Charley Bowers und mit Livemusik von "Küspert & Kollegen" veranstaltet.

Die Vorstellung präsentiert drei 20-Minüter des heute fast vergessenen Komödien- und Animationsfilmpioniers Charley Bowers: In "Now You Tell One" (USA 1926) wird im Liar's Club die Ehrenmedaille für die unglaublichste Geschichte vergeben – und Charley ist mit seinem Kampf gegen eine fiese Bande von Mäusen in einem heruntergekommenen Farmhaus dabei. In "Egged On" (USA 1926) macht sich Charley an die Erfindung der Maschine, die unzerbrechliche Eier herstellt. Und in "There It Is" (USA 1928) tritt der Scotland-Yard-Beamte Charley mit Dudelsack und Schottenrock in einem New Yorker Spukhaus gegen ein Phantom an.

Das Jazz-Ensembles "Küspert & Kollegen" schlägt nicht die Pfade der traditionellen Stummfilmbegleitung ein, sondern interpretiert mit Witz, Sensibilität, aber auch expressiver Wucht die Bowery-Streifen neu. Jazzgitarrist und Komponist Werner Küspert hat für die Comedy-Raritäten einen neuen Soundtrack geschrieben, der in Würzburg uraufgeführt wird. Für die Premiere hat er sich die musikalische Unterstützung dreier renommierter Kollegen gesichert: Eberhard Budziat (Posaune und Tuba), Dietmar Fuhr (Kontrabass) und Julian Fau (Schlagzeug). mehr
Textquelle: Küspert & Kollegen; Foto: Küspert & Kollegen/Renate Weingärtner

filmmuseum duesseldorf nacht 250Am Samstag, den 28. Januar 2023, sind im Kino des Filmmuseum Düsseldorf um 20:00 Uhr zwei experimentelle Kurzfilme von Werner Biedermann und anschließend "Paris qui dort" (F 1923) von René Clair mit Livemusik zu erleben.

Werner Biedermann trifft René Clair: Der Essener Videokünstler und Filmemacher Werner Biedermann verarbeitet seit Mitte der 1970er-Jahre spielerisch das Medium Film. Seine mehrfach preisgekrönten experimentellen Kurzfilme zeichnen sich durch ihre humoristische Betrachtungsweise oder kreative Bearbeitung von analogem Filmmaterial aus. In seinen Collagen-Kurzfilmen bearbeitet Werner Biedermann auf verschiedene Weisen 35mm-Filmstreifen, sei es durch Bemalen, Zerkratzen oder Ausstanzen. Auf diese Weise entstehen faszinierende Experimentalfilme, welche die Materialität des Films in den Vordergrund rücken und die Spuren der manuellen Bearbeitung sichtbar machen. In den letzten beiden Jahren übergab er dem Filmmuseum Düsseldorf nicht nur das komplette audiovisuelle Material aus seiner Arbeit als Regisseur, sondern auch Materialien seiner Tätigkeit als Filmvermittler. Das Filmmuseum macht mit diesem Filmprogramm zum einen auf die Übernahme von Werner Biedermanns Vorlass aufmerksam und zeigt zum anderen den Film "Paris qui dort" von René Clair, den Werner Biedermann selbst ausgewählt hat. Seine beiden Handmade-Filme im Vorprogramm, "Collage III – Musik des Lichts" (D 1979) und Collage V – Interludium" (D 1980), wurden vom Filmmuseum digitalisiert und werden ebenfalls musikalisch begleitet. Es spielt Angelika Sheridan (Köln) auf der Querflöte. mehr
Textquelle: Filmmuseum Düsseldorf; Bild: Stummfilm Magazin

filmstreifen 08 250Der Schauspieler Oskar Homolka starb am 28. Januar 1978 in Tunbridge Wells (England).

Homolka war unter anderem in den deutschen Stummfilmproduktionen Die Abenteuer eines Zehnmarkscheines (1926), Dirnentragödie (1927), Petronella (1927) und Masken (1929) zu sehen. 1934 flüchtete er aus Nazi-Deutschland. In den USA konnte er seine Schauspielerkarriere, unter anderem an der Seite von Marlene Dietrich, Ronald Reagan und Marilyn Monroe, fortsetzen. Homolka wurde am 12. August 1898 in Wien geboren. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmmuseum duesseldorf nacht 250Am Dienstag, den 31. Januar 2023, ist im Kino des Filmmuseum Düsseldorf um 20:00 Uhr der Stummfilm "Die seltsamen Abenteuer des Mr. West im Lande der Bolschewiki" (UdSSR 1924) mit Livemusik zu erleben.

Wir schreiben das Jahr 1924. Der freundliche, wohlmeinende Mr. West, ein Direktor des YMCA, beschließt, eine internationale Mission zu unternehmen, um die Bolschewiken zu zivilisieren, von denen er erfahren hat, dass sie ein Rudel Wilder sind, die sich in Tierfelle kleiden und mit Hämmern und Sicheln bewaffnen. Zu seinem Schutz nimmt er seinen treuen Gefährten, den Cowboy Jeddy, als Bodyguard mit. Der edle Christ will den Krieg gegen den Bolschewismus mit Freundlichkeit und einem sanften Geist gewinnen.

Lev Kuleshov dienten die übertriebenen Verleumdungen, die damals in den westlichen Zeitungen verbreitet wurden und die Bolschewiken als "Wilde" bezeichneten, als Inspiration für seinen Film. Geschickt nutzte er für diesen augenzwinkernden Actionfilm die Techniken, die er zuerst in den von ihm so bewunderten US-amerikanischen Filmen gesehen hatte, insbesondere die schnellen Schnitte in den Komödien von Mack Sennett. Die Figur des Mr. West selbst scheint von Harold Lloyd inspiriert worden zu sein. Kuleshov machte sich nicht nur über die Konterrevolutionäre lustig, sondern nutzte den Film auch als Gelegenheit, seine seit Jahren vorbereiteten filmischen Ideen umzusetzen. Er war einer von vielen jungen Künstlern, die sich von radikalen Kunstbewegungen wie dem Konstruktivismus und dem Futurismus inspirieren ließen und sich der Revolution anschlossen.

Der Film wird im Rahmen der Reihe "Stationen der Filmgeschichte" gezeigt. Daniel Kothenschulte aus Köln begleitet live am Klavier. Eine Einführung hält Boris Podolšak vom Filmforum – Freundeskreis des Filmmuseums. mehr
Textquelle: Filmmuseum Düsseldorf; Bild: Stummfilm Magazin

filmklappe blau 250 neuMit Tarzan bei den Affen unter der Regie von Scott Sidney kam am 27. Januar 1918 der erste Tarzan-Film in die Kinos.

In der Hauptrolle des erwachsenen Tarzans ist der amerikanische Schauspieler Elmo Lincoln zu sehen. Die Filmhandlung orientiert sich am gleichnamigen Erfolgsroman von Edgar Rice Burroughs aus dem Jahr 1912. Allein in den USA spielte der Film, dem gefühlt unzählige Fortsetzungen in Kino und TV folgen sollten, ungefähr eine Million Dollar ein. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

roter vorhang 10 250Vom 27. bis 29. Januar 2023 findet im "DAI. Heidelberg – Haus der Kultur" zum 21. Mal das Festival für Stummfilm und Musik statt.

Gezeigt werden Friedrich Wilhelm Murnaus "Faust" (D 1926), Robert Wienes "Das Cabinet des Dr. Caligari" (D 1920) und Charlie Chaplins "Der Zirkus" (USA 1928). Zudem sind moderne Stummfilme zu sehen. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen 09 250Der sowjetische Regisseur Sergei Michailowitsch Eisenstein wurde am 22. Januar 1898 (gregorianischer Kalender, nach dem julianischen Kalender am 10. Januar 1898) in Riga geboren.

Er zählt zu den international einflussreichsten Filmschaffenden des 20. Jahrhunderts. Mit seinen Revolutionsfilmen Panzerkreuzer Potemkin (UdSSR 1925) und Oktober (UdSSR 1928) hatte er weltweiten Einfluss auf die Filmsprache. Eisenstein starb am 11. Februar 1948 in Moskau. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen gelb 03 250Der Schauspieler Conrad Veidt wurde am 22. Januar 1893 in Berlin geboren. Er starb am 03. April 1943 in Hollywood.

Ab 1916 war er auf der Kinoleinwand zu sehen. Nach mehreren Sitten- und Aufklärungsfilmen, darunter "Anders als die Andern" (D 1919) von Richard Oswald, wurde er durch Robert Wienes expressionistischen Meilenstein "Das Cabinet des Dr. Caligari" (D 1920) zu einem Stummfilmstar. In den Folgejahren – nahtlos vom Übergang zur Tonfilmzeit und nach seiner Emigration aus Deutschland – war er auch international ein gefragter Darsteller und in Klassikern wie "Der Dieb von Bagdad" (GB 1940) und "Casablanca" (USA 1942) zu sehen. mehr
Foto: Stummfilm Magazin

filmstreifen 02 250 bunt 1Der französische Filmpionier Georges Méliès starb am 21. Januar 1938 in Paris, wo er am 08. Dezember 1861 auch geboren wurde.

Méliès Name ist wie kaum ein anderer mit der Entstehung des Kinos, der Erfindung des erzählenden Films und den Trickfilmmöglichkeiten verknüpft. Von seinen über 400 Filme, die er von 1886 bis 1913 drehte, sind etwa die Hälfte erhalten. Viele seiner Werke bestechen durch den fantasievollen, "magischen" Einsatz von Filmtricks wie Stop-Motion und Doppelbelichtungen. Mit Le Voyage dans la Lune ("Die Reise zum Mond") schuf er 1902 den ersten Science-Fiction-Film der Kinogeschichte. Martin Scorsese drehte mit Hugo Cabret (USA 2011) eine Hommage an Méliès, die bei der Oscarverleihung im Jahr 2012 mit fünf Trophäen ausgezeichnet wurde. mehr

Onlinetipp: In der ARTE-Mediathek ist bis 21. Februar 2023 der einstündige Film “Das Geheimnis Georges Méliès“ abrufbar, die erste umfassende Dokumentation über Leben, Werk und Wiederentdeckung des Filmpioniers. mehr
Bild: Stummfilm Magazin

filmmuseum potsdam fotonachweis F J Leopold FMP 250Am Samstag, den 21. Januar 2023, wird um 19:30 Uhr im Kino des Filmmuseum Potsdam Willi Wolffs "Moral" (D 1928) mit live Musikbegleitung von Richard Siedhoff (Weimar) gezeigt. Eine Einführung hält Oliver Hanley, künstlerischer Ko-Leiter der Internationalen Stummfilmtage Bonn.

Der Gastauftritt einer pikanten Berliner Revue gefährde die sittliche Ordnung der Kleinstadt Emilsburg, so der ortsansässige Sittlichkeitsverein, der die Veranstaltung mit einer Protestaktion vorzeitig beendet. Jetzt steht Ninon d'Hauteville, Star der Revue, plötzlich ohne Beschäftigung da. Doch der Lokalfürst engagiert sie als Klavierlehrerin für seinen scheuen Sohn, der durch sie ins Erwachsensein – sprich die Sexualität – eingeführt werden soll. Schnell erhält Ninon weitere Anfragen nach Klavierstunden – insbesondere von den wollüstigen Mitgliedern des Sittlichkeitsvereins. Heimlich filmt sie deren Besuche und setzt sich damit gegen Doppelmoral und Lustfeindlichkeit zur Wehr.

Die Hauptdarstellerin und Produzentin Ellen Richter zählte zu den größten Stars des deutschen Kinos der 1910er- und 1920er-Jahre. Sie wirkte in über 70 Filmen mit, von denen neben "Moral" leider nur wenige überliefert sind. Die Vorführungen in Potsdam erfolgt in einer Reihe mit Höhepunkten des jährlich stattfindenden Bonner Stummfilmfestivals. Weitere Filme der Reihe sind am 18. März 2023 "Schwein bleibt Schwein" (UkrSSR 1931) und am 27. Mai 2023 "The Mark of Zorro" (USA 1920). mehr
Textquelle: Filmmuseum Potsdam; Foto: F. J. Leopold/Filmmuseum Potsdam

der bettler vom koelner dom dvd cover 250Der österreichische Schauspieler und Filmregisseur Rolf Randolf wurde am 15. Januar 1878 in Wien geboren.

Sein heute bekanntestes Werk ist der Spielfilm "Der Bettler vom Kölner Dom", bei dem er 1927 Regie führte. In dem unterhaltsam inszenierten Krimi, dessen Handlung in der närrischen Zeit angesiedelt ist, sind Originalaufnahmen vom Kölner Karnevalsumzug 1927 eingeschnitten. Die titelgebende Hauptrolle spielte Carl de Vogt. Der Film liegt in einer Veröffentlichung der Edition Filmmuseum vor. Rolf Randolf starb am 29. Juni 1941 in seiner Geburtsstadt. mehr und mehr 
Bild: Edition Filmmuseum

murnau filmtheater 250Der Autor Stefan Piasecki (alias Stefan Boucher) liest am Mittwoch, den 18. Januar 2023, im Kino der Murnau-Stiftung in Wiesbaden aus seinem neuen Roman "Himmelsleiter: Nardebane Asema" (edition vi:jo).

Das Buch, zeitlich angesiedelt am Vorabend der Weltwirtschaftskrise 1929, kombiniert Historisches mit einer abwechslungsreichen fiktiven Geschichte rund um das Luftschiff "Graf Zeppelin". Nach der ca. dreißigminütigen Lesung wird der Joe May-Film "Asphalt" (D 1929) gezeigt. Für die Spitzenproduktionen der Ufa ließ Produzent Erich Pommer beeindruckende Kulissen in den Babelsberger Studios bauten. Das Melodram zählt zu den Meilensteinen des urbanen Kinos und gilt aufgrund der herausragenden Kameraarbeit Günther Rittaus als einer der gestalterischen Höhepunkte des Weimarer Kinos. Im Film kommt die entfesselte Kamera zum Einsatz. Erhöhte Mobilität und Souveränität des Kameraauges gewährleistete ein Vorläufer des modernen Kamerakrans. So entstanden spektakuläre Bilder, die den Zuschauer auf suggestive Weise in das Geschehen hineinziehen. mehr
Textquelle: Murnau-Stiftung; Foto: Stummfilm Magazin

filmspule bunt 250 1Aktuelle und interessante Veröffentlichungen rund um das Thema "früher Film" gibt es im Netz zu entdecken. Hier eine frische Auswahl. Viel Spaß beim Lesen!

♦ Unter dem Titel "Zahlen, bitte! Metropolis: 43 Jahre zwischen Public Domain und Copyright" zeichnet heise online die Urheberrechtssituation von Fritz Langs Science-Fiction-Monumentalklassiker "Metropolis" (D 1927) nach. mehr

♦ Auf die kürzlich veröffentlichte Restaurierung der Stummfilmdokumentation "Die Kneippkur" (D 1923) blickt merkur.de zurück. mehr

♦ Die B.Z. berichtet über die "Nosferatu"-Ausstellung in Berlin. Auch die Berliner Woche hat dazu einen Artikel veröffentlicht.

Das RedaktionsNetzwerk Deutschland stellt Damien Chazelles "Babylon – Rausch der Ekstase" (USA 2022) mit Brad Pitt, Margot Robbie, Diego Calva, Olivia Wilde, Tobey Maguire, Max Minghella und dem Musiker Flea vor.
Foto: Stummfilm Magazin

Zürich

filmstreifen bunt11 250

Das Stummfilmfestival im Zürcher Filmpodium zeigt im Januar und Februar 2023 wieder Filmperlen mit ausgesuchter Livemusik. mehr

Karlsruhe

stummfilmfestival karlsruhe logo 250

Das 20. Stummfilmfestival Karlsruhe findet vom 07. bis 12. Februar 2023 statt. mehr

Mediathek

tv geraet 250

In der ARTE-Mediathek sind aktuell wieder einige Perlen für Freund*innen des frühen Filmerbes zu entdecken. mehr

Sammlung Werner Nekes

Bis Sommer 2023 wird im Filmmuseum Potsdam die Präsentation "Ich sehe was, was Du nicht siehst – Aus der Sammlung Werner Nekes" gezeigt. Ergänzend findet eine Vermittlungswerkstatt statt. mehr

Spendenaktion

filmspule 250 4

Das bedeutende ukrainische Filmarchiv Dovzhenko Centre in Kiew ist in seiner Existenz bedroht. Spenden zur Unterstützung sind möglich unter https://gofund.me/a6d1f28d